Next Generation Opel Astra Spy Video

Wolfsburg, wir haben ein Problem

Astra-Erlkönig

Opel will dem Golf an die Kompakt-Krone und rüstet die nächste Astra-Generation mächtig auf. Jetzt gibt es auch die ersten Bilder vom Innenleben des neuen Golf-Schlägers.
Bei Opel hat man schon schlechtere Zeiten erlebt. Der Vectra-Nachfolger Insignia ist fertig, der neue Corsa verkauft sich prächtig und auch der Agila verspricht ein großer Wurf zu werden. Jetzt nehmen die Rüsselsheimer den Golf ins Visier. Im März 2009 soll die nächste Astra-Generation auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt steht der Golf VI bereits ein halbes Jahr bei den Händlern. Sorgen macht man sich deshalb bei Opel allerdings kaum.
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Astra-Erlkönig. Copyright "Autobild"

Opel Insignia erkennt Verkehrszeichen

Der neue Opel Insignia.

Hilfe bei der Orientierung im Schilderwald soll der neue Opel Insignia bieten. Eine Videokamera zwischen Innenspiegel und Frontscheibe des Mittelklassewagens erkennt Verkehrszeichen, die auf Tempolimits oder Überholverbote hinweisen und stellt diese für einige Sekunden in einer Anzeige im Armaturenbrett dar. Der Fahrer kann sie sich per Knopfdruck jederzeit wieder ins Gedächtnis rufen.
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20 neue Modelle bis 2012

Opel Rüsselsheim.

Neun Milliarden-Investment stärkt Opel

* Produktoffensive mit 20 neuen Modellen
* Wachstumsstrategie für deutschen Markt
* Zukunftsverträge sichern Standorte
* Elektroauto mit vergrößerter Reichweite in Entwicklung

Rüsselsheim. General Motors Europa investiert bis 2012 insgesamt neun Milliarden Euro in Opel und stärkt so seine Kernmarke. 6,5 Milliarden Euro fließen allein in die Entwicklung neuer Automodelle und neuer Antriebssysteme. Darüber hinaus investiert das Unternehmen kräftig in seine deutschen Werke Rüsselsheim, Bochum, Kaiserslautern und Eisenach. Dies gab heute GM Europa-Präsident Carl-Peter Forster bei einer Pressekonferenz in Rüsselsheim bekannt. Zugleich wies Forster auf die am Vorabend mit der europäischen Arbeitnehmervertretung vereinbarten Zukunftsverträge hin. Diese garantierten den europäischen Astra-Werken Produktionskapazitäten und Auslastung.

In das Anfang 2002 in Betrieb genommene neue Werk Rüsselsheim investiert GM Europa 900 Millionen Euro. Rüsselsheim baut ab Herbst 2008 eine neue Fahrzeuggeneration der gehobenen Mittelklasse, beginnend mit dem Opel Insignia. Bochum erhält Investitionen in Höhe von 650 Millionen Euro, um das Werk auch langfristig wettbewerbsfähig zu machen und die Produktion der nächsten Astra-Generation vorzubereiten. „Opel Bochum ist bereits einen großen Schritt vorangekommen und ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Traditionswerk durch konsequente Neustrukturierung und das große Engagement der Beschäftigten seine Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen kann“, sagte Forster. Ins thüringische Eisenach gehen Investitionen in Höhe von 240 Millionen Euro. Ferner wird das Werk Kaiserslautern nicht, wie bisher geplant, verkauft, sondern mit einem Investment von 50 Millionen Euro zu einem Zentrum der Komponentenfertigung ausgebaut.

20 neue Modelle bis 2012 , Elektroauto mit vergrößerter Reichweite
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Der neue Opel INSIGNIA

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Der neue Opel INSIGNIA

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Aktuelles über Opel Modelle

Opel Meriva Concept

Opel-Benziner vertragen E10.

Alle Ottomotoren außer 2.2 DIRECT bereit für zehnprozentigen EthanolanteilRüsselsheim.

Grünes Licht für E10-Sprit in den Benzinmotoren von Opel: Bis auf eine Ausnahme vertragen nicht nur alle Neuwagen, sondern auch die bisher zugelassenen Modelle „Super E10 schwefelfrei ROZ 95“. Diesem Kraftstoff wird gemäß DIN 51 626-1 ein Anteil von zehn Volumenprozent Ethanol beigemischt. Ebenso uneingeschränkt E10-tauglich sind Erdgas- und Autogasfahrzeuge im Benzinbetrieb.Lediglich der 2,2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit dem Motorcode Z22YH benötigt generell Kraftstoff mit maximal fünfprozentigem Ethanolanteil – also herkömmlichen Superkraftstoff („Super schwefelfrei ROZ 95“) oder aber das neu benannte „Super Plus E5 (DIN EN 228) ROZ 98“. Den 2.2 DIRECT gibt es für die Baureihen Signum, Vectra und Zafira. In Deutschland gibt es davon insgesamt rund 40.000 Fahrzeuge, weniger als ein Prozent des Gesamtbestandes von fast 5,7 Millionen zugelassenen Opel.

Opel Agila: Agiler in der City
Kastenform war gestern. Der neue Opel Agila zeigt sich deutlich rundlicher als sein quadratisch-kantiger Vorgänger, aber auch ein gutes Stück länger und etwas niedriger. Die dynamische Form geht dabei nur geringfügig auf Kosten des guten Platzangebots. Der fünftürige Kleinwagen überzeugt immer noch mit reichlich Raum für bis zu fünf Passagiere. Drei sparsame Motoren, zwei Benziner und ein Diesel mit Leistungswerten zwischen 48 kW/65 PS und 63 kW/86 PS, stehen als Antrieb zur Wahl. Die Preisliste startet bei 10 000 Euro.

Neuer Opel Meriva mit gegenläufigen Türen
Die Neuauflage des Mini-Vans soll 2010 mit gegenläufig öffnenden Türen wie die Studie Flextreme ausgestattet werden. Wie der nächste Meriva aussehen könnte, zeigt ein Concept Car auf dem Genfer Automobilsalon.

Schön schick: Der Opel Tigra TwinTop "Illusion" im Soft-Top-Look
Stahl-Klappdach mit bordeauxrotem Canvas-Bezug sorgt für klassisches Cabrio-Flair
Rüsselsheim/Genf. Die neue Modellvariante „Illusion“ bereichert den Verwandlungskünstler Tigra TwinTop um eine weitere Spielart: Das elektrohydraulische Stahl-Klappdach des Zweisitzers trägt einen bordeauxroten Canvas-Bezug, der ihm den Softtop-Look eines klassischen Stoffdach-Cabrios verleiht – ohne die Vorteile des festen Verdecks zu opfern. Opel zeigt den Tigra Illusion erstmals auf dem 78. Internationalen Automobil-Salon in Genf.

Opel Meriva Concept: Der nächste Schritt in der Flexibilität
* Weltpremiere: FlexDoors macht Monocabs sicherer, komfortabler und vielseitiger
* Design: Dynamische Linienführung ohne Einschränkung der Praxistauglichkeit
* Lifestyle: Stilvolles Aussteigen aus dem Fond
Rüsselsheim. Auf dem Genfer Automobilsalon (6. - 16. März 2008) präsentiert Opel mit dem kraftvoll-dynamisch gezeichneten Meriva Concept die nächste Stufe der Monocab-Flexibilität. Die Studie verfügt auf beiden Seiten über gegenläufige Türen. Während die vorderen Türen konventionell vorne angeschlagen sind, befinden sich die Scharniere der Fond-Türen hinten. Beim Öffnen schwenken diese daher zum Fahrzeugheck. Weitere Besonderheit des familienfreundlichen Meriva Concept: Front- und Heck-Türen lassen sich unabhängig voneinander öffnen. Bisher auf dem Markt angebotene hinten angeschlagene Türen können nur geöffnet werden, nachdem die vordere Tür geöffnet wurde, was ihre Praxistauglichkeit stark einschränkt.

Opel: Mindestens 130.000 Insignia
General Motors setzt große Hoffnungen auf den Absatz des neuen Mittelklasse-Modells Insignia, das im November 2008 auf den Markt kommt und gegen Modelle wie den VW Passat antritt.
Von Beginn an soll sich der Insignia besser verkaufen als seine Vorgänger Vectra und Signum zuletzt zusammen, sagte Jonathan Browning, Vice President für Vertrieb und Marketing von General Motors Europe, gegenüber www.auto-motor-und-sport.de. "Ich erwarte, dass sich der Insignia schnell im Markt behauptet und die Lücke zum Passat verkleinert. Im vergangenen Jahr hat Opel 128.168 Vectra und Signum in Europa verkaufen können, mit dem Insignia wollen wir darüber liegen."

Neue Opel-Modelle
Opel greift an. Neben den Nachfolgern der beliebten Vans Meriva und Zafira rollen zwei ganz neue Modelle auf uns zu: ein pfiffiges City-Auto für rund 8000 Euro und ein kleines SUV auf Corsa-Basis.
Die Marken Chevrolet, Saab und vor allem Opel stehen im Zentrum der geplanten Wachstumsstrategie des Automobil-Giganten General Motors in Europa (GM-Marktanteil in Europa 2007: 9,5 Prozent). Neben üblichen Modellwechseln, wie der für November geplanten Einführung des Vectra-Nachfolgers » Insignia, sollen komplett neue Produktlinien aufgezogen werden.
Dazu gehört ein pfiffiger » City-Opel, der in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte Stückzahlen bringen soll: dem der preiswerten, spritsparenden Kleinstwagen.



Opel Meriva Concept

Opel Meriva Concept

Opel Meriva Concept

Opel Meriva Concept: Der nächste Schritt in der Flexibilität

Weltpremiere: FlexDoors macht Monocabs sicherer, komfortabler und vielseitigerDesign: Dynamische Linienführung ohne Einschränkung der Praxistauglichkeit
Lifestyle: Stilvolles Aussteigen aus dem Fond

Rüsselsheim. Auf dem Genfer Automobilsalon (6. - 16. März 2008) präsentiert Opel mit dem kraftvoll-dynamisch gezeichneten Meriva Concept die nächste Stufe der Monocab-Flexibilität. Die Studie verfügt auf beiden Seiten über gegenläufige Türen. Während die vorderen Türen konventionell vorne angeschlagen sind, befinden sich die Scharniere der Fond-Türen hinten. Beim Öffnen schwenken diese daher zum Fahrzeugheck. Weitere Besonderheit des familienfreundlichen Meriva Concept: Front- und Heck-Türen lassen sich unabhängig voneinander öffnen. Bisher auf dem Markt angebotene hinten angeschlagene Türen können nur geöffnet werden, nachdem die vordere Tür geöffnet wurde, was ihre Praxistauglichkeit stark einschränkt.

Das Konzeptfahrzeug wird von einem neuen 1.4-Liter-Turbo-Benziner angetrieben, ausgestattet mit einer vollvariablen Ventilsteuerung.

Die FlexDoors genannte und von GM/Opel patentierte Tür-Innovation bietet eine Vielzahl von Vorteilen: Mehr Funktionalität: Das Ein- und Aussteigen ist deutlich bequemer, weil die lichte Öffnung der im Winkel von 90 Grad öffnenden Türen deutlich größer ist. Zudem steht den Fondpassagieren dank der Dachlinie beim Ein- und Aussteigen mehr Kopffreiheit zur Verfügung. Generell ist der Innenraum besser zugänglich: So kann zum Beispiel eine Aktentasche hinter dem Vordersitz schnell abgestellt werden.Mehr Sicherheit: Kinder auf den Rücksitzen können viel bequemer angeschnallt werden. Die gegenläufigen Türen verbessern zudem die Kontrolle der Fahrerin oder des Fahrers über aussteigende Kinder. Weil die Kids stets im Blick sind und sich zwischen den beiden Türen in einer Art Sicherheitszone befinden, ist es für sie viel schwieriger als bei konventionellen Türen, unentdeckt in den passierenden Verkehr zu laufen.
Mehr Stil: Das Ein- und Aussteigen sieht nicht nur cool und würdevoll aus, sondern der Bewegungsabauf ist auch sehr viel natürlicher.

Mit einer Reihe Innovationen sichern die Opel-Ingenieure die Funktion der FlexDoors ab. Ein Sicherheitssystem sorgt dafür, dass die Türen sowohl von außen als auch von innen nur dann geöffnet werden können, wenn keine Gefahr besteht. Damit verfügt der Meriva Concept auch über eine automatische elektronische Kindersperre, die das herkömmliche mechanische System ergänzt. Nicht nur um die Türen selbstständig öffnen zu können, sondern auch aus Gründen der Seitencrash-Sicherheit besitzt das Konzeptfahrzeug zudem eine B-Säule.

Praktisch, geräumig, aber gleichzeitig sehr dynamisch und cool: Diese attraktive Kombination zeichnet den Meriva Concept beim Design aus. Mit seiner ungewöhnlichen Fensterlinie, dem geschwungenen Dach, der breiten Spur sowie der eindrucksvoll gestalteten Form zeigt die Studie, was von künftigen Serien-Monocabs von Opel zu erwarten ist.

„Insgesamt greift der Meriva Concept beim Design die aktuelle Formensprache der Marke auf und entwickelt sie gleichzeitig deutlich weiter,“ sagt Mark Adams, Vizepräsident Design, General Motors Europe. Besonders auffällig ist der schwungvolle Absatz in der Fensterlinie direkt hinter der B-Säule, der den hinteren Passagieren eine ausgezeichnete Aussicht auch nach schräg hinten ermöglicht. So konnte die dynamisch ansteigende und einzigartige Seitenlinie beibehalten werden, ohne beispielsweise Kindern den Blick nach draußen zu nehmen. Die Seitenlinie zeigt außerdem die markante sichelförmige Sicke, die schon ein Kennzeichen der Studien GTC Coupé und Flextreme war. Eine weitere Besonderheit ist die weit nach oben gezogene Frontscheibe, die sich U-förmig bis über die Köpfe der hinteren Passagiere erstreckt. Am Heck finden sich besonders bei den Rückleuchten Anklänge an den Insignia, die neue obere Mittelklasse von Opel, die im Sommer enthüllt werden soll. Das sanft nach hinten abfallende Dach betont den insgesamt dynamischen Charakter des Monocabs.

„Das FlexDoors-Konzept ist eine logische Weiterentwicklung der Flexibilität unserer Monocabs“, erläutert Alain Visser, Chief Marketing Officer von GM Europa. „Mit dem Flex7-Sitzsystem des Zafira und dem FlexSpace-Konzept des Meriva haben wir eine vergleichbare Vorreiterrolle beim Innenraum gespielt.“ Opel ist mit dem Monocab-Prinzip überaus erfolgreich. 2007 wurden fast 335.000 Zafira und Meriva verkauft. Und mit dem neuen Agila bietet Monocab-Experte Opel jetzt auch in dem Mini-Segment ein Monocab-Einstiegsmodell an. Jedes fünfte verkaufte Opel-Modell ist bereits heute ein Monocab, im europäischen Gesamtmarkt beträgt die Quote nur eins zu acht.



Qualitätsinitiative: Opel gibt 6 Jahre Garantie

Gewährleistungsfälle seit 2001 um 50 Prozent gesunken


Rüsselsheim. Sechs Jahre lang im eigenen Auto unterwegs sein, frei von der Sorge größerer Reparaturkosten – diese Supergarantie bietet Opel ab 1. Januar 2008 den Pkw-Neuwagenkäufern. Im Durchschnitt behält in Deutschland ein Neuwagenkäufer sein Fahrzeug 5,5 Jahre. Mit der sechsjährigen Garantie ermöglicht Opel seinen Kunden ein sorgenfreies Autoleben. Die Garantie setzt sich zusammen aus zwei Jahren Neuwagengarantie plus vier Jahren Opel Anschlussgarantie. Bis 150.000 Kilometer Laufleistung übernimmt Opel in diesem Zeitraum die vollen Lohnkosten bei versicherten Reparaturen und anteilig die Materialkosten. Die Opel Anschlussgarantie schließt alle wichtigen Baugruppen ein. Das Angebot ist zunächst befristet bis 31.März 2008 und gilt für alle Pkw-Neuwagenkäufe, ausgenommen bleibt das Agila Basismodell.

„Dank der hervorragenden Qualität unserer Fahrzeuge können wir dieses Angebot machen. Es hat sich in den letzten Jahren herumgesprochen, wie hochwertig und zuverlässig unsere Autos wieder sind. Dies belegen auch die Zahlen. So sind die Gewährleistungsfälle seit 2001 um 50 Prozent gesunken“, erklärt Thomas Owsianski, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service. „Getreu unserem neuen Markenclaim „Entdecke Opel“ wollen wir so noch mehr Autofahrer von der neuen Opel-Qualität überzeugen“.





Vom "Urknall" zum Welterfolg - Opel-Jubiläen 2008

Wegweisende Modelle der Opel-Entwicklungsgeschichte feiern runden Geburtstag



Rüsselsheim. 2008 ist für General Motors ein ganz besonderes Jahr – der Konzern wird 100 Jahre alt. Einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Jubiläumsreigen der kommenden Monate leistet das Tochterunternehmen Opel mit den Geburtstagen vieler geschichtsträchtiger Modelle und Ereignisse.

Mit dem sprichwörtlichen aufsehenerregenden „Urknall“ startete Opel vor 80 Jahren sein „RAK“-Raketenprogramm: Nach geheimen Probeläufen erreicht Fritz von Opel am 23. Mai 1928 mit dem RAK 2 auf der Berliner Avus eine Spitzengeschwindigkeit von 238 km/h. Überhaupt ist 1928 für Opel ein tempo -und ereignisreiches Jahr: Der Belgier Léon Vanderstuyft fährt bei Paris auf einem Opel-Steherfahrrad mit 122,771 km/h einen neuen Weltrekord. Ein weiterer Erfolg auf zwei Rädern ist die von ihrem avantgardistischen Design geprägte Motoclub 500. Bei Fahrkomfort, Federung und Leistung setzt das „Automobil auf einer Spur“ neue Maßstäbe. Außerdem stellt Opel auf der Berliner Automobilausstellung das neue Luxus-Spitzenmodell, den Opel Regent mit Achtzylinder-Reihenmotor vor. Erstmals mit hydraulischer, servounterstützter Vierradbremse.

1938 – zehn Jahre später – hat der Opel Kapitän als letztes vor dem Zweiten Weltkrieg konstruiertes Opel-Modell seine Premiere. Insgesamt verlassen 25.374 Exemplare die Rüsselsheimer Hallen. Fünfzigjähriges Jubiläum feiert der Opel Panorama-Kapitän, wegen seiner charakteristisch geformten Heckleuchten auch Schlüsselloch-Kapitän genannt. Mit zeitgenössischen Panoramafenstern rollt er 1958 das erste Mal vom Band.

Unvergessen in der Modellgeschichte: ist auch der Opel GT. Mit dem Slogan „Nur Fliegen ist schöner“ wird er weltbekannt und ein Riesenerfolg auch in Übersee. Kaum zu glauben,
dass er 2008 schon seinen 40. Geburtstag begeht. Jubilare, die vor 30 Jahren an die Öffentlichkeit traten sind Opel Commodore C, Senator A sowie Monza A als zweitürige Coupé-Version. Ein komplett neues Marktsegment betritt Opel in Deutschland 1983 mit dem Corsa – und hat bahnbrechenden Erfolg. Der Corsa wird in 25 Jahren und mittlerweile vier Modellgenerationen zum Welthit.



Mit dem Insignia löst Opel den Vectra ab

Opel Insignia: Weg da, Vectra

Opel schafft Platz im Modellprogramm. Zum einen soll der Insignia den Vectra ersetzen, zum anderen soll der deutlich gewachsene Rüsselsheimer die abgewanderten Omega-Fahrer zur Marke zurückholen. Premiere feiert der Insignia auf der London Motor Show.

Insgesamt legt der Neue um 22 Zentimeter auf 4,83 Meter zu, wobei rund acht Zentimeter auf den vorderen Überhang entfallen, der so für die neuen Fußgängerschutzrichtlinien gerüstet wurde. Um die Proportionen zu erhalten wurde die Dachlinie um 2,4 Zentimeter auf 1,484 Meter angehoben, die Breite wuchs auf 1,852 Meter und auch das Heck wurde verlängert. Der Radstand legt um 37 Millimeter auf 2,737 Meter zu. Das kofferraumvolumen liegt bei 500 Litern.

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***** Hier gehts Fotoshow ***** von Auto Motor & Sport (auf das Bild klicken) 

Opel Insignia: A New Design Language For A New Era