Alle neuen Modelle sind unter der Rubrik "Galerien" zu finden.


Auf der Jagd nach dem neuen Insignia!

Der neue Opel Insignia: Ein neuer Name

Der neue Opel Insignia: Ein neuer Name für eine neue Ära

Weltpremiere der neuen Opel-Mittelklasse im Juli 2008

Rüsselsheim. Die nächste Generation der Mittelklasse von Opel verspricht einen radikalen Schritt nach vorn. Bei Technik und Design setzt die neue Modellfamilie, die im Juli 2008 auf der London Motorshow Weltpremiere feiert, neue Maßstäbe nicht nur für die Marke. Um diesen Aufbruch schon jetzt zu dokumentieren, gab das Unternehmen heute den Namen des neuen Modells bekannt: Opel Insignia. Die neue Insignia-Familie wird am Unternehmenssitz Rüsselsheim gebaut werden. Das dortige Werk gilt als eines der modernsten weltweit - nicht nur innerhalb des GM-Konzerns.

„Dynamisches Fahrverhalten zählt zu den Kernwerten der Marke Opel“, erläutert Alain Visser, Marketing-Geschäftsführer von Opel. „Mit anspruchvoller Technologie setzt dies der neue Opel Insignia zum Beispiel bei der Antriebstechnik, der aktiven Sicherheit und der Schnittstelle zwischen Fahrer und Auto um. Gleichzeitig wird der Insignia bei Komfort und Umweltfreundlichkeit ein Niveau erreichen, das auch deutlich teurere Wettbewerber nicht übertreffen.“ Damit setzt Opel seinen Weg fort, fortschrittliche Technik für viele erschwinglich zu machen.

Zum Design des Neulings verrät Visser: „Wer sich unsere wegweisende Studie GTC genau angeschaut hat, hat einen guten Eindruck bekommen, wie aufregend die neue Designsprache von Opel aussehen wird.“

Die Anfänge von Opel in der modernen Mittelklasse reichen zurück bis ins Jahr 1970, als der erste Ascona auf den Markt kam, von dem in drei Modellgenerationen 4,4 Millionen Exemplare verkauft wurden. 1988 wurde er vom Vectra abgelöst, der eine erfolgreiche neue Ära mit vielen innovativen Modellen bei Opel begründete. Der Vectra setzte in ebenfalls drei Modellgenerationen Akzente in der Mittelklasse und erreichte bislang eine Gesamtstückzahl von knapp 5,5 Millionen Exemplaren.
Quelle: GM Media





Der neue Opel Agila: Mini-Monocab startet ab 9.990

Hoher Nutzwert – kleiner Preis: Der neue Agila kann jetzt ab 9.990 Euro bestellt werden und kommt ab Frühjahr 2008 in den Handel. Das neue Opel-Mini-Monocab bietet viel Wohlfühlraum für Familie oder Freunde und bis zu 1.050 Liter Laderaum bei nur 3,74 Meter Außenlänge.

Der neue Agila stößt als jüngstes Mitglied zur überaus erfolgreichen Opel-Familie der Monocabs, bei deren Karosserien die Motorhaubenlinie ohne Versatz in den kombinierten Fahrgast- und Kofferraum fließt. Dank dieses Zuschnitts und cleverer Detaillösungen kann das schicke Mini-Monocab, serienmäßig mit fünf Türen, als vollwertiger Fünfsitzer wie bisher schon das kleine Monocab Meriva und das Kompakt-Monocab Zafira Zeichen bei Raumökonomie und Variabilität setzen. Seit seinem Marktstart 2003 ist der Meriva die Nummer Eins bei den kleinen Monocabs in Europa und zusammen mit dem Zafira auch insgesamt im Monocab-Segment.
weiter lesen



"Nur fliegen ist schöner"

Die Amerikaner hatten ihre Corvette, ein gleichermaßen bulliger wie eleganter Sportwagen als Gegenpol zum allgegenwärtigen Ford Mustang. Abgesehen vom Porsche 911 / 912 hatten es die Deutschen nicht so recht mit echten Sportskanonen. Bis der Opel GT die etablierte Mittelklasse auf den Kopf stellte. Die stark taillierte Flunder steht wie kein anderes Auto dafür, dass rassige Sportwagen bezahlbar sein können. Es musste auf einmal kein Porsche mehr sein, der den Kindern an der Straßenecke die Kinnlade nach unten fallen ließ. Der Blitz stach wie kein Zweiter und war ein Zeichen einer neuen Generation von Autos. Wem ein Kadett zu spießig und ein Ascona zu peinlich war, verliebte sich in das gnadenlos begehrenswerte Design des Opel GT.

Transfer kein Selbstläufer

Was Opel in der zweiten Hälfte der 60er Jahre über Nacht gelang, ist im dritten Jahrtausend nicht mehr ganz so einfach. Die Ähnlichkeiten von Opel GT gestern und heute scheinen offensichtlich und doch wieder an den Haaren herbeigezogen. Zwei Sitze, puristisches Interieur, Heckantrieb und ein exzellentes Leistungsgewicht zeigen die Gemeinsamkeiten.
Doch so sehr es sich die Rüsselsheimer Autobauer es auch wünschen: der Transfer zwischen gestern und heute ist trotz andauernder Retro-Wellen kein Selbstläufer. Der aktuelle Opel GT ist ein Spaßroadster mit viel Dampf unter der Haube und einigen Macken. 264 PS, doch nicht einmal 230 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für eine Sportskanone ein müder Wert. Ganz nebenbei: der neue GT ist ein Roadster. Das etwas umständlich zu verstauende Stoffdach nimmt ihm nahezu den kompletten Kofferraum.

"Nur fliegen ist schöner"

Opel warb in den 70er Jahren provokant mit dem Titel "Nur fliegen ist schöner". So sportlich, so elegant, so scharf und dann noch aus dem Hause der schnöden Marke Opel - das hatte man bis dato noch nicht erlebt. Als auf der Internationalen Automobilausstellung im Jahre 1965 erstmals eine Studie mit der Bezeichnung "Opel GT-Experimental" gezeigt wurde, ahnte kaum jemand, dass der coole Zweisitzer mit der schlanken Taille ein paar Jahre später über deutsche Autobahnen und amerikanische Highways donnern würde.
Der von 1968 bis 1973 gebaute Opel GT ist bis heute herrlich unvernünftig. Die schlanke Taille würde auch dem alles andere als schmucklosen GT der aktuellen Generation gut stehen. Er steht im Vergleich zu seinem Ahnen satt, fast schon fett auf der Straße und macht bereits im Stand Lust auf mehr. Ist man in dem ungleichen Paar unterwegs zeigen sich die Unterschiede von 40 Jahren Automobilbau. Und dabei geht es nicht um Komfortextras wie Navigationssystem, beheizbare Sitze, ESP und Xenonlicht. Hier gönnt sich der neue GT zahlreiche Lücken.
weiter lesen



Google

Frischer Schwung für Opel-Monocab-Flotte

# Neuer Agila kommt bei den Mini-Monocabs groß raus
# Neuer Zafira startet bei Kompakt-Monocabs durch
# Meriva dominiert die Klasse der kleinen Monocabs


Bologna. 17 Sitzplätze und bis zu 4.280 Liter Ladevolumen verteilt auf drei Verwandlungskünstler – kein billiger Trick, sondern die Kenndaten des Opel-Auftritts auf der Bologna Motor Show (7. – 16. Dezember). Die Marke mit dem Blitz setzt voll auf die Karte Monocab, also Karosserien, bei denen weder Motorhaube noch Kofferraum optisch abgesetzt sind und die dabei große Innenraumflexibilität erlauben. Hier setzt Opel mit Markterfolg und innovativen Ideen immer wieder Zeichen. Erster Trumpf in Bologna ist die Weltpremiere des neuen Zafira – Inbegriff des vollvariablen Siebensitzers – der mit frischen Designakzenten und drei weiteren effizienten Motoren in der Kompakt-Monocab-Klasse durchstartet. Ab Februar 2008 rückt die Europa-Rekordmarke von zwei Millionen Fahrzeugen seit 1999 in Reichweite. Das zweite As spielt Opel mit der Italienpremiere des komplett neuen Agila aus. Der flexible Fünfsitzer mit bis zu 1.050 Liter Laderaum bei nur 3,74 Meter Außenlänge begründet bei Opel das Mini-Monocab-Segment. Dritter Opel-Joker ist der Meriva. Seit dem Marktstart 2003 behauptet sich das Raumwunder souverän als Europameister bei den kleinen Monocabs. Mit zusammen rund 280.000 Fahrzeugen von Januar bis einschließlich November 2007 räumten Europas Siebensitzer-Bestseller Zafira (160.000) und der Meriva (120.000) ab. Sobald der Agila ab Frühjahr 2008 sticht, ist Opel noch besser vorbereitet, diese Spitzenposition auch im kommenden Jahr zu verteidigen.

Alain Visser, Chief Marketing Officer GM Europe, würdigt das Monocab-Trio als ideale Marken-Botschafter: „Opel steht für maximale Variabilität in bezahlbaren Automobilen. Diese Demokratisierung intelligenter Fahrzeugkonzepte betreiben wir klassenübergreifend. Der neue Agila orientiert sich konsequent am Flexibilitätsvorbild von Zafira und Meriva, die das Opel-Markenprofil mit ihren außerordentlichen Qualitäten mitgeprägt haben.“

Opel-Prinzip der optimalen Raumausnutzung

Das Monocab-Erfolgsrezept von Opel: Möglichst viel Platz und Nutzen aus möglichst kompaktem Raum zu ziehen und dieses Konzept durch unterschiedliche Größenklassen durchzudeklinieren. Das patentierte Flex7-Sitzsystem im 4,47 Meter langen Zafira gilt als die „Mutter“ aller Techniklösungen für maximale Variabilität. Mit wenigen Handgriffen und ohne Sitzausbau wird aus dem meistverkauften Siebensitzer Europas ein Zweisitzer mit einem Ladevolumen von bis zu 1.820 Litern. Der Meriva knüpft mit dem FlexSpace-Konzept eine Klasse tiefer an das Erfolgsrezept des Kompakt-Monocab an. Fünf-, Vier-, Drei-, Zwei- oder gar Einsitzer mit einer Ladelänge von 2,40 Metern und einem Fassungsvermögen von 1.410 Litern – jede denkbare alltagsgerechte Konfiguration ist in dem nur 4,05 Meter langen Verwandlungskünstler darstellbar. Ähnlich flexibel und unkompliziert gibt sich der neue Agila mit 3,74 Metern: Ist die im Verhältnis 60:40 teilbare Rücksitzlehne umgeklappt, entsteht eine durchgehende Ladeebene und das Kofferraumvolumen wächst von 225 auf 1.050 Liter – eine Größenordnung, die kein Wettbewerber erreicht.

Neben der effizienten Raumausnutzung sind auch die hohe, übersichtliche Sitzposition sowie der bequeme Ein-und Ausstieg Erfolgsfaktoren der Monocabs. In Europa entfallen mittlerweile rund 13 Prozent der Pkw-Neuzulassungen auf ein Fahrzeug dieser Kategorie. Frank Leopold, Opel-Abteilungsleiter Fahrzeugauslegung, blickt optimistisch in die Monocab-Zukunft: „Früher hat man die Autos einfach länger und breiter gemacht, um Platz zu schaffen. Flex7, eingebettet ins Monocab-Design, zeigte die Alternative auf. Auch deshalb, weil schieres Größenwachstum in die Klima-Sackgasse führt, wird sich der Trend zu cleveren, effizienten Innovationen à la Opel fortsetzen.“

Intelligentes Raumkonzept senkt Pro-Kopf-Verbrauch

Maximale Variabilität sowie Platz in Hülle und Fülle bei kompakten Abmessungen und günstigem Gewicht – dieser intelligente Konstruktionsansatz kommt unmittelbar der Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit der Opel-Mehrzweckmobile zugute. Den jüngsten Nachweis liefert das neue Mini-Monocab: Mit durchschnittlich 5,0 Litern Benzin auf 100 Kilometer beziehungsweise 4,5 Litern Diesel setzen sowohl der Agila 1.0 als auch der Agila 1.3 CDTI Zeichen. Dem CO2-Wert von 120 Gramm pro Kilometer entsprechend ist der voll besetzte Mini-Monocab mit nur 24 Gramm CO2 pro Platz und Kilometer vorbildlich sauber unterwegs. Eine noch bessere Bilanz schafft allein der Erdgas-Zafira 1.6 CNG (Compressed Natural Gas): Fünf Kilogramm H-Gas pro 100 Kilometer ergeben 138 Gramm CO2 pro Kilometer. In Vollbesetzung produziert der Siebensitzer, im Frühjahr als Opel ecoFLEX-Modell erhältlich, nur 20 Gramm je Insasse und Kilometer.

Mit einem neuen 1,6-Liter-Benzinmotor (85 kW/115 PS) und zwei 1.7 CDTI-Common-Rail-Turbodieseln (81 kW/110 PS sowie 92 kW/125 PS) erhält das Zafira-Programm weitere hoch effiziente Antriebsalternativen mit mehr Power bei weniger Verbrauch. Insgesamt stehen neben dem Erdgasmotor fünf Benzin- und vier Dieselmotoren mit 1,6 bis 2,2 Liter Hubraum und einem Leistungsspektrum von 85 bis 177 kW (115 bis 240 PS) zur Wahl. Das breite Antriebsspektrum zählt auch zu den Stärken des Meriva. Vier Benziner und drei Common-Rail-Turbodiesel der ECOTEC-Reihe zwischen 1,3 und 1,8 Liter Hubraum entfalten von 55 bis 132 kW (75 bis 180 PS) Leistung. Die höchste Faszinationsstufe erreichen jeweils naturgemäß die OPC-Varianten von Zafira und Meriva mit den Top-Turbos: Die Käufer genießen maximale Flexibilität kombiniert mit maximaler Leistung – Flex7 und FlexSpace sind ohne weiteres mit Spitzengeschwindigkeiten von 231 beziehungsweise 222 km/h vereinbar.

Einzigartiges Technologieangebot

Monocab-Pionier nicht nur bei Innenraumflexibilität, sondern auch auf technologischem Gebiet: der Zafira. Einzigartig in diesem Segment ist das IDSPlus-Fahrwerk (Interaktives Dynamisches FahrSystem) mit elektronischer Dämpferregelung. Außerdem setzt die Anhängerstabilitätskontrolle Maßstäbe – ein signifikantes Sicherheits-Plus für Gespannfahrer. AFL-Bi-Xenon-Scheinwerfer (AFL = Adaptives FahrLicht) mit dynamischem Kurvenlicht gewährleisten eine deutlich bessere Fahrbahnausleuchtung. Ein Highlight im doppelten Sinne schließlich stellt das Panorama-Dachsystem dar: Es fördert das angenehm lichte Raumgefühl der Passagiere und die Ordnung im Innenraum – dank der über die volle Innenlänge reichenden Dachkonsole.

„Unser Monocab-Angebot, geprägt von hoher Flexibilität, modernster Technologie zu bezahlbaren Preisen und innovativen Ideen rundet der neue Agila perfekt ab und wird so unsere führende Position in dem Bereich weiter stärken“, so Alain Visser.
Copyright GM Media Online



"Nur fliegen ist schöner"

Die Amerikaner hatten ihre Corvette, ein gleichermaßen bulliger wie eleganter Sportwagen als Gegenpol zum allgegenwärtigen Ford Mustang. Abgesehen vom Porsche 911 / 912 hatten es die Deutschen nicht so recht mit echten Sportskanonen. Bis der Opel GT die etablierte Mittelklasse auf den Kopf stellte. Die stark taillierte Flunder steht wie kein anderes Auto dafür, dass rassige Sportwagen bezahlbar sein können. Es musste auf einmal kein Porsche mehr sein, der den Kindern an der Straßenecke die Kinnlade nach unten fallen ließ. Der Blitz stach wie kein Zweiter und war ein Zeichen einer neuen Generation von Autos. Wem ein Kadett zu spießig und ein Ascona zu peinlich war, verliebte sich in das gnadenlos begehrenswerte Design des Opel GT.

Transfer kein Selbstläufer

Was Opel in der zweiten Hälfte der 60er Jahre über Nacht gelang, ist im dritten Jahrtausend nicht mehr ganz so einfach. Die Ähnlichkeiten von Opel GT gestern und heute scheinen offensichtlich und doch wieder an den Haaren herbeigezogen. Zwei Sitze, puristisches Interieur, Heckantrieb und ein exzellentes Leistungsgewicht zeigen die Gemeinsamkeiten.
Doch so sehr es sich die Rüsselsheimer Autobauer es auch wünschen: der Transfer zwischen gestern und heute ist trotz andauernder Retro-Wellen kein Selbstläufer. Der aktuelle Opel GT ist ein Spaßroadster mit viel Dampf unter der Haube und einigen Macken. 264 PS, doch nicht einmal 230 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für eine Sportskanone ein müder Wert. Ganz nebenbei: der neue GT ist ein Roadster. Das etwas umständlich zu verstauende Stoffdach nimmt ihm nahezu den kompletten Kofferraum.

"Nur fliegen ist schöner"

Opel warb in den 70er Jahren provokant mit dem Titel "Nur fliegen ist schöner". So sportlich, so elegant, so scharf und dann noch aus dem Hause der schnöden Marke Opel - das hatte man bis dato noch nicht erlebt. Als auf der Internationalen Automobilausstellung im Jahre 1965 erstmals eine Studie mit der Bezeichnung "Opel GT-Experimental" gezeigt wurde, ahnte kaum jemand, dass der coole Zweisitzer mit der schlanken Taille ein paar Jahre später über deutsche Autobahnen und amerikanische Highways donnern würde.
Der von 1968 bis 1973 gebaute Opel GT ist bis heute herrlich unvernünftig. Die schlanke Taille würde auch dem alles andere als schmucklosen GT der aktuellen Generation gut stehen. Er steht im Vergleich zu seinem Ahnen satt, fast schon fett auf der Straße und macht bereits im Stand Lust auf mehr. Ist man in dem ungleichen Paar unterwegs zeigen sich die Unterschiede von 40 Jahren Automobilbau. Und dabei geht es nicht um Komfortextras wie Navigationssystem, beheizbare Sitze, ESP und Xenonlicht. Hier gönnt sich der neue GT zahlreiche Lücken.
weiter lesen



Der neue Opel Agila auf der IAA 2007

Der neue Opel Agila: Freundlich, dynamisch, flexibel

Format: Fünf Türen, fünf vollwertige Plätze
Funktion: Vielfältig durch praktische Details
Design: Ausgewogene Proportionen, markante Linien
Antrieb: Zwei Benziner, ein Turbodiesel, Automatik


Mit fünf Türen und fünf Sitzen so praktisch wie die erste, über 440.000-mal verkaufte Generation, aber weitaus dynamischer gezeichnet: Das ist der neue Opel Agila. Der vielfältige Baby-Opel tritt auf der IAA (13. - 23. September 2007) erstmals in die Öffentlichkeit und hat seine Marktpremiere im Frühjahr 2008. Er präsentiert sich mit ausgewogenen Proportionen, freundlichen Rundungen und einer markanten Seitengrafik. Wer in ihm Platz nimmt, sitzt weiterhin hoch und aufrecht, die Dachlinie wurde jedoch dynamisch abgesenkt und verläuft jetzt in einem sanften Bogen nach hinten. Das kam auch der Aerodynamik zugute: Mit cw 0,35 setzt der Agila für ein Fahrzeug seiner Dimensionen dem Wind relativ wenig Widerstand entgegen. Insgesamt wuchs der kleinste Opel in der Länge um 20 Zentimeter, er ist sechs Zentimeter breiter, aber sieben Zentimeter niedriger als der Vorgänger.



Das erste Auto, in dem

Das erste Auto, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel während des traditionellen Rundgangs zur Eröffnung der IAA persönlich Platz nahm, war der Opel Flextreme. Die Regierungschefin und ehemalige Bundesumweltministerin zeigte sich beeindruckt von dem Elektro-Konzeptfahrzeug, das zusätzlich über einen klei-nen Diesel zur Vergrößerung der Reichweite ver-fügt und nach dem europäischen Fahrzyklus (ECE R101) Emissionswerte von weniger als 40 g CO2/km erwarten lässt. Opel-Chef Hans Demant vom Beifahrersitz aus und GME-President Carl-Peter Forster erläuterten das E-Flex-Prinzip. 

Dynamisch, vielseitig und weniger als 40 g CO2/km

Zurück

Dynamisch, vielseitig und weniger als 40 g CO2/km: Opel Flextreme

Weiter

Opel Flextreme

Dynamisch, vielseitig und weniger als 40 g CO2/km: Opel Flextreme

* Innovative, sportliche Monocab-Studie zeigt neuartige E-Flex-Architektur
* Emissionsfreie Reichweite von 55 km mit Strom aus der Steckdose
* Kleiner Diesel lädt bei Bedarf Lithium-Ionen-Batterie für 715 km ohne Stopp

Rüsselsheim/Frankfurt. Opel Flextreme ist der Name des Konzeptfahrzeugs, das einen Meilenstein in der Entwicklung des Elektroautos markiert: Mit dem komplett neuen, umweltfreundlichen Elektroantriebskonzept E-Flex könnten etwa die meisten Berufspendler in Europa täglich ganz ohne CO2-Emissionen mobil sein. Erst nach einer Fahrstrecke von 55 Kilometern muss das Auto wieder für relativ kurze Zeit an die Steckdose, kann aber im Bedarfsfall auch umweltfreundlich bis zu 715 km weit ohne Stopp an Ladestation oder Tankstelle zurücklegen. Dafür sorgt der kleine Turbodiesel des Systems: Nach dem europäischen Fahrzyklus (ECE R101) sind Emissionswerte von weniger als 40 g CO2/km zu erwarten. Darüber hinaus zeigt Opel mit der dynamisch geformten IAA-Studie eines Monocab-Coupés zahlreiche weitere innovative Lösungen – bis hin zu herausnehmbaren elektrischen Personentransportern unter dem FlexLoad®-Ladeboden.

Der Opel Flextreme nutzt die E-Flex-Architektur von GM und repräsentiert so die Strategie des Unternehmens, Fahrzeuge zu entwickeln, die die CO2-Emissionen reduzieren, die Abhängigkeit des Automobils vom Erdöl verringern und damit die weltweite Diversifizierung des Energiemix unterstützen. Dazu gehört auch die Nutzung des Stromnetzes als Energiequelle. Kern des Prinzips ist ein Elektromotor, der seinen Strom aus einer großen Lithium-Ionen-Batterie bezieht. Der Unterschied zu herkömmlichen Hybrid-Antriebssystemen besteht darin, dass der 1,3 Liter-Dieselmotor des E-Flex-Systems nicht mit den Rädern verbunden ist. Er ist an Bord, um bei Bedarf für eine höhere Reichweite zusätzlichen Strom zum Laden der Batterie zu erzeugen. Er läuft stets im optimalen Drehzahlbereich; seine zylinderdruckbasierte Closed-Loop-Technologie kontrolliert den Verbrennungsprozess und reduziert die Schadstoffemissionen des Fahrzeugs weiter.

Bei voll geladener Batterie verfügt der Flextreme über eine Reichweite von 55 Kilometern im reinen Elektrobetrieb. Zum Aufladen in etwa drei Stunden wird nicht mehr als eine gewöhnliche 220 Volt-Steckdose benötigt. Berufspendler in Europa haben in der Regel eine Strecke von weniger als 50 Kilometern zu ihrem Arbeitsplatz zurückzulegen. Wenn sie das Auto während der Nacht und tagsüber aufladen, könnten sie mit E-Flex täglich über 100 Kilometer weit ohne CO2-Emissionen mobil sein. „Der Pendlerverkehr in die Großstädte Europas wird zunehmend zur Herausforderung“, sagt Robert A. Lutz, Vice Chairman von GM mit Verantwortung für die globale Produktentwicklung, „und wir finden, E-Flex ist eine elegante Lösung.“ Für Bob Lutz ist das Opel Flextreme Konzeptfahrzeug „ein Naturtalent, das die bekannten Stärken der Marke bei Technik und Design ein weiteres Mal unter Beweis stellt.“

System bereits in Produktentwicklung integriert

Das E-Flex-System ist bei GM nicht nur eine Vision, sonder mittlerweile voll in die Produktentwicklung integriert. Es ermöglicht den Einbau verschiedener Antriebssysteme in ein einheitliches Chassis mit Elektroantrieb. Als Sekundärantrieb können Brennstoffzellen oder Bioethanol- beziehungsweise Dieselmotoren eingesetzt werden, je nachdem, welche Energie im jeweiligen Einzugsbereich des Nutzers gut verfügbar ist.

Der Zeitplan für eine Serienrealisierung ist eng mit der zügig vorangetriebenen Entwicklung bei Schlüsseltechnologien wie leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien verbunden. E-Flex-Chefingenieur Frank Weber sieht die weitere Entwicklung zuversichtlich: „Es ist unsere feste Absicht, mit dieser Technologie in den Markt zu gehen“, so Weber. „Die Fortschritte bei unseren strategischen Partnern auf der Seite der Batteriehersteller lassen uns zunehmend optimistisch sein.“

Segways im Kofferraum erweitern den Mobilitätsspielraum

Der Flextreme entwickelt die neue Opel-Formensprache - Debüt in Genf mit dem GTC Coupé - um noch einige Schritte weiter: Gegenläufig öffnende Türen (FlexDoor®), ein großes transparentes Dach und zwei seitlich nach oben öffnenden Heckklappen stehen in der Opel-Tradition besonders flexibler und praxisorientierter Karosseriekonzepte in attraktivem Design. Besonderer Clou: der zusätzliche Unterflur-Gepäckraum FlexLoad®. Und als weitere Überraschung sind zur IAA zwei High-Tech-Elektro-Personentransporter der Firma Segway raffiniert unterhalb des Gepäckraums untergebracht. Sie können in Zonen benutzt werden, in denen Autos nicht fahren dürfen, und erweitern so den Mobilitätsspielraum. Die Elektroroller bieten bis zu 38 Kilometer saubere Fortbewegung.



Wird das der Omega-Nachfolger auf Holden-Basis?

Zurück

Omega-Nachfolger auf Holden-Basis? Bilder "Schulte Design"

Weiter

Wird das der Omega-Nachfolger auf Holden-Basis?

Der Omega könnte nicht der letzte große Opel gewesen sein, ein Nachfolger ist in Planung. Ein neues Konzept soll Senator und Omega beerben. Rückblick auf drei Jahrzehnte Opel-Oberklasse

MAV, Multi Activity Vehicle, heißt das Opel-Oberklasse-Projekt werksintern. Die Entwicklung wird bei der GM-Tochter Holden in Australien betrieben, wo man für die GM-Oberklasse-Modelle weltweit verantwortlich zeichnet. Auf Basis einer neuen Heckantriebs-Plattform (Teta) soll auch das Opel-Topmodell aufgebaut werden. Das Serienmodell könnte den Namen der Oberklasse-Studie Insignia tragen, die 2003 auf der IAA stand.

V6- und V8-Motoren mit bis zu 365 PS
Als Antrieb für den großen Opel sollen die beiden modernen Alu-V6- und -V8-Triebwerke von Holden herangezogen werden. Der 168 Kilo leichte V6 hat 3,6 Liter Hubraum und leistet 265 PS. Der Alu-V8 mit sechs Liter Hubraum bringt es auf 365 PS. Stilelemente der Studie Insignia werden wohl beim Serienmodell wieder auftauchen. Wie das künftige Opel-Topmodell aussehen wird, steht noch nicht endgültig fest. Produziert werden soll es jedoch bei Holden in Australien. Ob es je in Serie geht, hängt bei allem Optimismus der Opel-Mannschaft zunächst vom Segen der GM-Verantwortlichen in Detroit ab.
Wolfgang Eschment/Werner Müller

Quelle: AUTO ZEITUNG 17/2007



General Motors bringt 2015 Brennstoffzelle

General Motors startet Praxistest mit 100 Brennstoffzellen-Autos

FRANKFURT (AWP International) - Einen Praxistest mit 100 Brennstoffzellen- Autos hat der US-Autohersteller General Motors (GM) zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt angekündigt. Die Opel-Muttergesellschaft will damit nach Angaben von GM- Europapräsident Carl-Peter Forster die Tauglichkeit des Antriebs mit Wasserstoff im Alltagsverkehr erproben. Die Autos, in denen Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff entsteht, werden Privat- und Firmenkunden vor allem in den USA zur Verfügung gestellt. Zehn der Autos sollen aber auch in Berlin fahren, wo es bereits zwei Wasserstofftankstellen gibt.

Forster rechnet damit, dass Autos mit Brennstoffzellen bis zum Jahr 2010 in Hinblick auf Leistung, Lebensdauer und Kosten mit den heutigen Verbrennungsmotoren vergleichbar sein werden. Das zur IAA vorgestellte Brennstoffzellenauto namens HydroGen4 für den Praxistest ist ein Mittelklasse-Kombi der Marke Chevrolet. Nach Angaben des GM- Technikers Lars-Peter Thiesen vom Montag leistet sein Elektromotor 100 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tempo 160 und die Reichweite beträgt etwa 320 Kilometer. Der Wasserstoff wird bei einem Druck von 700 bar in Speichern unter dem Wagenboden gelagert. Besondere Fortschritte habe es in der letzten Zeit beim Kaltstart gegeben, berichtete Thiesen. Das Auto könne bis zu Aussentemperaturen von minus 15 Grad gefahren werden./DP/fn
Quelle:http://www.cash.ch/news/story/450/137531/40/40



Flaggschiff in der Wüste: Opel Vectra

Zurück

Hier gibt es Schnappschüsse des neuen Opel Vectra!

Weiter

Opel präsentiert Corsa-Hybrid-Konzept

Weltpremiere auf der IAA 2007

Opel präsentiert Corsa-Hybrid-Konzept

Nahe Zukunft: Corsa Hybrid-Konzeptauto und Vectra Flexpower zeigen Potenzial aufBeste Aussichten für die Umwelt: ecoFLEX-Variante mit geringstem CO2-Wert pro ReiheSauberes Debüt: Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX mit 119 g CO2 pro KilometerLaufender Fortschritt: Kombination intelligenter Spritspar-Technologien

Rüsselsheim. Opel rückt auf der IAA in Frankfurt (13. – 23. September 2007) besonders verbrauchsgünstige und emissionsarme Fahrzeuge ins Rampenlicht. Einen Ausblick in die nahe Zukunft zeigt das Potenzial der aktuellen Modelle: Mit einem Durchschnittsverbrauch von unter 3,75 Litern Diesel pro 100 Kilometer (99 g CO2/km) nutzt das Corsa Hybrid-Konzeptauto eine innovative Technik mit Starter-Generator und Stopp/Start-Automatik. Auch die Studie eines für den Betrieb mit einem Bioethanol/Benzin-Mix konzipierten 2,0-Liter-Turbomotors im Vectra Flexpower ist auf der IAA erstmals zu sehen.

Bereits in Kürze bietet Opel die neuen ecoFLEX-Varianten an: Sie markieren innerhalb einer Opel-Baureihe jeweils die Version mit dem besten CO2-Wert. An der Spitze der Reihe steht als Europapremiere der 55 kW/75 PS starke Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX mit Dieselpartikelfilter. Der schon ab Dezember bestellbare, reichhaltig ausgestattete Fünftürer emittiert lediglich 119 Gramm CO2 pro Kilometer. Das entspricht einem MVEG-Verbrauch von 4,5 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Zeitgleich mit dem Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX sind in den anderen Volumen-Baureihen der Meriva 1.3 CDTI ecoFLEX und der Astra 1.3 CDTI ecoFLEX erhältlich sowie Zafira und Combo CNG ecoFLEX mit Erdgasantrieb.

Wie intensiv sich Opel bisher schon den Themen Emissions- und Verbrauchssenkung gewidmet hat, zeigt das aktuelle Produktspektrum. Zahlreiche Modelle, die auf dem IAA-Stand um die ecoFLEX-Aktionsfläche herum postiert sind, unterschreiten 140 Gramm CO2 pro Kilometer.

Corsa Hybrid-Konzeptauto mit nur 99 Gramm CO2 pro Kilometer

Das Corsa Hybrid-Konzeptauto, das seine Weltpremiere im kommenden Monat auf der IAA in Frankfurt feiert, ist das Ergebnis der intensiven Anstrengungen von General Motors, den Kraftstoffverbrauch sowie die Emissionen zu reduzieren. Angetrieben von einer neuen Generation der GM Hybrid- und Dieselmotor-Technik, verbraucht das Corsa Hybrid-Konzeptauto nur 3,75 Liter Diesel pro 100 Kilometer und emittiert gerade einmal 99 Gramm CO2 pro Kilometer. Basierend auf dem Corsa 1.3 CDTI mit 55 kW/75 PS, werden die Kraftstoffeinsparungen weitgehend durch die neue Generation der GM-Technologie des riemengetriebenen Starter-Generators (BAS – Belt Alternator Starter) realisiert. Der Corsa Hybrid arbeitet mit einer Lithium-Ionen-Batterie.

Die Hybrid-Technologie im Corsa Hybrid-Konzeptauto vereint die Funktionen eines Anlassers und eines Generators. Dieses höchst effiziente Dieseltriebwerk ist durch das Hybrid-System ausgeschaltet, wenn der Wagen steht. Umgekehrt genügt es, den Fuß von der Bremse zu nehmen, um den Motor zu reaktivieren. Bei zusätzlichem Leistungsbedarf, beispielsweise in der Beschleunigungs- oder Überholphase, wird ein deutlich höheres Drehmoment beigesteuert. Damit trägt diese Kombination aus 1,3 Liter Dieseltriebwerk und Generator zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen bei. Die Lithium-Ionen-Batterie bietet die notwendige elektrische Leistung für den Starter-Generator. Aufgeladen wird sie mit Hilfe der regenerativen Bremsfunktion des Konzeptfahrzeugs: Beim Abbremsen wird die Treibstoffzufuhr unterbrochen und die kinetische Energie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt.

Das Corsa Hybrid-Konzeptauto unterstreicht das globale Engagement von General Motors für eine umfassende und effiziente Strategie für wegweisende Technologien, mit dem Ziel, wirtschaftlich tragfähig nachhaltige Fahrzeuge zu produzieren. Dazu gehören neben Fahrzeugen mit alternativen Antriebsarten, stetige Verbesserungen der konventionellen Verbrennungsmotoren und Getriebe, Elektrohybrid sowie Elektrofahrzeuge ebenso wie wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge.


Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX macht den Anfang

Auf der Frankfurter IAA läutet die Marke mit dem Blitz die aktuelle Phase ihrer langfristig angelegten ecoFLEX-Umweltstrategie ein. Dazu gehört das Angebot je einer besonders CO2-armen Variante pro Volumen-Baureihe. Diese Rolle übernehmen spezielle ecoFLEX-Versionen, indem sie wenig Verbrauch und Schadstoffe mit ausgeprägter Wirtschaftlichkeit und hohem Fahrspaß verbinden. Erster Vertreter dieser Reihe ist der Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX, der nur 119 Gramm CO2 pro Kilometer emittiert und im Durchschnitt lediglich 4,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer verbraucht.

Garant dieser Bestwerte ist der kleinste Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel der Welt. Der 1.3 CDTI ECOTEC wurde schon 2004 von Automobiljournalisten aus 26 Ländern zum „Motor des Jahres“ in der Klasse von 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum gewählt - aufgrund seiner Laufruhe, seines Ansprechverhaltens und seiner vorbildlichen Sparsamkeit. Dem Vierventiler verhilft eine Optimierung des Motorkennfelds zur Minimierung des Durchschnittverbrauchs. Bis zu fünf Einspritzvorgänge mit 1.400-bar pro Zyklus sorgen für feinste Kraftstoff-Zerstäubung in den zusammen 1.248 cm⊃3; großen Brennräumen – zu Gunsten idealer Energieverwertung. Das maximale Drehmoment von 170 Nm steht von 1.750 bis 2.500 min-1 zur Verfügung, 55 kW/75 PS entfaltet der 1.3 CDTI bei 4.000 min-1. Der Corsa ecoFLEX mit zusätzlich verlängerter Achsübersetzung erreicht ein Höchsttempo von 163 km/h und beschleunigt in 14,5 Sekunden von Null auf 100 km/h. Dieses extrem effiziente Kraftwerk prädestiniert neben dem Corsa auch den multivariablen Meriva und den geräumigen Astra Fünftürer für die ecoFLEX-Variante.

Erdgasantrieb mit monovalentplus-Konzept für ecoFLEX-Liga qualifiziert

Ebenso überzeugend sind die Umwelteigenschaften der mit Erdgas betriebenen Opel-ecoFLEX-Fahrzeuge: Der Zafira CNG und der Combo CNG (Compressed Natural Gas) stoßen fast keine Rußpartikel, 20 Prozent weniger CO2 als ein vergleichbarer Benziner und bis zu 80 Prozent weniger Restschadstoffe aus. Auch angesichts der konkurrenzlos niedrigen Betriebskosten sind beide für die ecoFLEX-Liga qualifiziert. Das 69 kW/94 PS starke 1,6-Liter-Triebwerk holt das Beste aus Erdgas, Biomethan oder beliebigen Mischungen beider Kraftstoffe. Eine 14-Liter-Benzinreserve dient zur Überbrückung von Strecken ohne Erdgastankstelle. Dank des niedrigen Verbrauchs und der großzügigen Tankkapazitäten ergeben sich in der Summe Reichweiten von über 500 Kilometern. Maximale Effizienz und gleichzeitig uneingeschränkte Alltagstauglichkeit gewährleistet das einzigartige monovalentplus-Konzept. Damit ist es Opel als erstem Hersteller gelungen, den Motor auf Erdgasbetrieb zu optimieren und dennoch das Fahren mit herkömmlichem Benzin zu ermöglichen. Das Aggregat weist spezielle Kolben, Ventile und Ventilsitzringe sowie separate Einspritzanlagen für Erdgas und Benzin auf.

ecoFLEX-Varianten bekennen Farbe

Die besondere Bedeutung der ecoFLEX-Versionen unterstreicht Opel mit feinen Funktions- und Optikdetails. Kennzeichen der Premierenfahrzeuge in Frankfurt ist die Außenfarbe „Green Spirit“. Der helle Türkis-Ton ziert auch die Sitz-Mittelbahnen. Wie der ecoFLEX-Schriftzug am Heck gehört das grüne Segment im Drehzahlmesser zu den modellübergreifenden Merkmalen. Der so definierte Idealtourenbereich legt dem Fahrer eine effiziente Schaltstrategie nahe, womit sich das hohe Spritsparpotenzial des Motors am besten nutzen lässt. Grüne Nähte am Lederlenkrad und an der Schaltmanschette sowie die gleichfarbige Kulisse auf dem Schaltknauf setzen optische Akzente.

Modellübergreifender Einsatz von Umwelttechnologien

Neben den ecoFLEX-Varianten bietet Opel ein breites Spektrum von Fahrzeugen, die in ihren Klassen den Verbrauchs- und Emissionstakt vorgeben. „Eco-Turbo“ heißt das Motorenkonzept, das den modernen Opel-Diesel- und Benzinmotoren zugrunde liegt. Die dem Downsizing-Prinzip folgenden Eco-Turbos – aufgeladene Aggregate mit relativ kleinem Zylinderinhalt – ersetzen sukzessive Triebwerke mit größerem Hubraum. Reduzierte Motorreibung und höherer thermischer Wirkungsgrad sind die Folge. Ein Eco-Turbo arbeitet in günstigeren Betriebspunkten, was Verbrauch und CO2-Emissionen signifikant verringert. Beispiel Astra: Der 1.6 Turbo ECOTEC (132 kW/180 PS) ersetzt seit Frühjahr 2007 den 2.0 Turbo (125 kW/170 PS), spart so – trotz höherer Leistung - 14 Prozent Kraftstoff und verringert dementsprechend die CO2-Emission. Die neuen 1.7 CDTI-Turbodiesel (81 kW/110 PS und 92 kW/125 PS) verbrauchen sieben Prozent weniger Sprit als die Selbstzünder mit 1,9 Litern Haubraum (74 kW/100 PS und 88 kW/120 PS). Gleichzeitig lassen sich mit diesen Eco-Turbos bessere Fahrwerte erzielen.

Benzinmotoren mit größerem Hubraum werden nach und nach auf Direkteinspritzung umgestellt. Aktuell bei Opel im Programm: Der 2.2 DIRECT ECOTEC und das 2.0 Turbo ECOTEC-Hightech-Triebwerk aus dem Opel GT, das mit einer Literleistung von 132 PS beeindruckt. In letzterem findet zudem die variable Nockenwelleneinstellung „Cam-Phase“ Verwendung, die zusammen mit anderen Maßnahmen den Verbrauch um weitere drei Prozent senkt. Mit dieser Technologie sind auch der 1.6 ECOTEC und der 1.8 ECOTEC in Astra und Zafira beziehungsweise Vectra/Signum ausgestattet.

Mit einer Reihe von Optimierungen an der Triebwerk-Peripherie will Opel CO2-Ausstoß und Kraftstoffverbrauch noch weiter reduzieren. Dazu zählt die modellübergreifende Einführung der im Corsa verwendeten elektrischen Servolenkung EPS (Electric Power Steering), die exakt bedarfsgerecht Energie von der Lichtmaschine abruft. Ähnliches gilt für die variable Ölpumpe. Diese setzt gerade so viel Schmiermittel im Motor um, wie in der Fahrsituation tatsächlich benötigt wird. Rollwiderstandsoptimierte Leichtlaufreifen und Detailverbesserungen der Fahrzeug-Aerodynamik ergänzen den Maßnahmenkatalog.

Vectra Flexpower verarbeitet Bioenergie

Mittelfristig will Opel verstärkt Modelle anbieten, die mit alternativen Kraftstoffen betrieben werden. Im Hinblick darauf zeigt das Unternehmen auf der IAA den Flexpower. Unter der Haube der äußerlich unveränderten Vectra Limousine steckt ein Zweiliter-Turbomotor, der den Kraftstoff E85 auf Bioethanol-Basis genauso wie herkömmliches Benzin oder beliebige Mischungen aus beiden verarbeiten kann. Das Flexpower-Motormanagement orientiert sich bei der Koordination von Drosselklappenstellung, Luftmenge, Einspritzung und Zündzeitpunkt an der jeweiligen Spritzusammensetzung. Ergebnis dieses ständigen Abgleichs ist ein konstant hohes Leistungsvermögen, auf das sich der Fahrer verlassen kann. Trotz der Unterschiede zwischen Benzin und Bioethanol in puncto Klopffestigkeit und Energiedichte stellt der 2.0t-Motor im Vectra Flexpower eine Leistung von 129 kW/175 PS und ein Drehmoment von 265 Nm bei 2.500 min-1 bereit.

Da Bioethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, fördert der Flexpower-Antrieb eine ausgeglichene Kohlendioxid-Bilanz. Das bei der Fahrt mit E85 entstehende CO2 entspricht in etwa dem Quantum, das die Pflanzen der Atmosphäre während ihres Wachstums für die Photosynthese entzogen haben.



Flaggschiff in der Wüste: Opel Vectra

Noch ein Europäer beim Hitzetraining in Amerika – letzte Vorbereitungen auf den Marktstart des neuen Vectra Ende nächsten Jahres. Größer, breiter, alles in allem ein würdiger Konkurrent für den ja ebenfalls in Größe und Rauminhalt gewachsenen Klassen-Leader VW Passat. Trotz schickem Tapetenmuster zum ersten Mal gut zu erkennen: Das Styling orientiert sich an der neuen, bei Astra und Antara sichtbaren Markenlinie.

Unter der Haube werden Motoren wie ein 2,7l-V6-turbodiesel oder ein weiterentwickelter 2,8l-Benzin-V6 arbeiten; Allradantrieb wird ebenfalls verfügbar sein. Die echte Neuerung wartet aber im Innenraum: Ein System namens Traffic Assist sucht mittels Lasern und Kameras nach möglichen Verkehrshindernissen, Straßenmarkierungen und Verkehrszeichen.
Quelle: http://www.motorline.cc/autowelt/index1.php?section=autowelt&article=139924



OPC Race Camp

Opel präsentiert Astra OPC Nürburgring-Edition

* Limitiertes Sondermodell mit Hochleistungspaket
* Vierte Stufe im Rennfahrer-Casting angelaufen

Rüsselsheim. Zum Start der vierten Runde im OPC Race Camp präsentiert Opel mit dem Sondermodell Astra OPC „Nürburgring-Edition“ eine limitierte Version des erfolgreichen Dreitürers und unterstreicht damit die Verbindung der Marke Opel zur traditionsreichen Rennstrecke in der Eifel. Der Nürburgring, insbesondere die legendäre Nordschleife, gilt zu Recht als Opel-Heimat, denn hier werden Serienfahrzeuge in der Entwicklung auf Herz und Nieren geprüft. Die Leistungsfähigkeit der OPC-Modelle unterstrich Manuel Reuter erstmals 2005, als er mit dem Astra OPC einen Streckenrekord für diese Fahrzeugklasse aufstellte. Mit dem Sondermodell Astra OPC „Nürburgring-Edition“ hebt Opel die Beziehung zur Nordschleife nun auf eine neue Stufe.

Äußerlich macht die „Nürburgring-Edition“ vor allem durch die sportlich-weiße Lackierung, einen großen Heckspoiler sowie Außenspiegel und B-Säulen in Carbon-Optik auf sich aufmerksam. Ein rotes Signet der Rennstrecke ziert die B-Säulen zusätzlich. Das IDSPlus2-Fahrwerk der zweiten Generation ist bereits aus den OPC-Modellen Vectra und Zafira bekannt und sorgt nun zum ersten Mal auch im Astra OPC „Nürburgring-Edition“ für noch mehr Fahrdynamik. Weiße, gewichtsoptimierte Felgen, eine zwei Millimeter breitere Spur und Ultra High Performance-Reifen komplettieren das Hochleistungspaket. Im Innenraum warten eine spezielle Vollleder-Ausstattung, Dekorleisten in Carbon-Optik sowie eine Plakette auf dem Handschuhfach mit eingravierter Seriennummer auf die Insassen. Auf den Kopfstützen findet sich ebenfalls das eingeprägte Abbild der Rennstrecke. Unter der Haube sorgt der bekannte 177 kW/240 PS starke 2,0-Liter-Benzinmotor mit Turboaufladung für den Spurt auf Tempo 100 in 6,4 Sekunden, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 244 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt über das sportlich abgestimmte Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. „Das Sondermodell ist eine Reminiszenz an den Nürburgring und an unsere Kunden, die den Astra OPC zum meistverkauften OPC-Modell der aktuellen Generation gemacht haben“, so Alain Visser, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing & Aftersales der Adam Opel GmbH. Verkaufsstart für das Sondermodell Astra OPC „Nürburgring-Edition“ ist im ersten Quartal 2008.

OPC Race Camp macht Traum vom Rennen fahren möglich

Die perfekte Bühne für die Vorstellung des Astra OPC „Nürburgring-Edition“ bildet die vierte Stufe des OPC Race Camps, die heute auf der Nordschleife startet. Mit dem OPC Race Camp hat Opel ein völlig neues Terrain im Motorsport eröffnet. Ganz normale Autofahrer können über ein professionelles Casting ihre Rennfahrertalente entdecken und weiterentwickeln. Aus fast 18.500 Bewerbern wurden zunächst 500 Kandidaten für die erste Runde ausgewählt, die bereits im April stattfand. Seitdem hat sich die Spreu vom Weizen getrennt: Die heute gestartete vierte Stufe bestreiten 20 Talente in der Hoffnung, einen der begehrten acht Plätze im Rennteam zu ergattern, das 2008 das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestreiten wird.

Mit dem OPC Race Camp schafft die Marke mit den sportlichen OPC-Modellen (Opel Performance Center) so in ihrer traditionellen Domäne, dem automobilen Breitensport, ganz neue Perspektiven. Die Kandidaten müssen Talent und den unbedingten Willen mitbringen, ihren Rennfahrer-Traum zu realisieren. Opel stellt dazu die Fahrzeuge, das professionelle Training und die organisatorische Betreuung der unbekannten Talente. Denn meist scheitert der Traum an den hohen Investitionen, die mit einer Rennfahrerkarriere verbunden sind. Alain Visser sieht das OPC Race Camp als Motorsport-Engagement mit Zukunft: „Mit dem OPC Race Camp eröffnet Opel eine völlig neue Dimension im Motorsport. Das Race Camp richtet sich an Motorsportfreunde, die Autorennen sonst bestenfalls von der Tribüne aus erleben können. Es ist ein ideales Projekt für die Opel-Domäne Breitensport, denn hier können wir unsere Fans noch direkter einbinden.“

Das Konzept beinhaltet gleich mehrere neue Ideen. Zum Einen richtet es sich – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Fahrzeugmarke – an Autofahrer, die eine besondere Herausforderung suchen. Bedingung: Keiner von ihnen darf eine Motorsportvergangenheit haben. Denn die Schlüsselfrage lautet: Kann man leistungsorientierte Autofahrer unter professionellen Bedingungen zur „24-Stunden-Rennreife“ ausbilden, möglicherweise sogar an den Traumjob Rennfahrer heranführen?

Opel sucht den Superstar

Neu ist zum Anderen, dass beim OPC Race Camp Menschen und Emotionen tragende Rollen spielen. Die Schicksale der Kandidaten, die in den Castingstufen mit Leidenschaft ihren Traum verfolgen, lässt Medien und interessierte Beobachter mitfiebern. Dazu kommt hoher Unterhaltungswert dank sportlich anspruchsvoller Qualifikations- und Ausbildungsstufen sowie einer spannungsgeladenen Dramaturgie. Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass das OPC Race Camp auf starke Medienpartner im Print- und TV-Bereich zurückgreifen kann, die das gesamte Projekt mit ausführlicher und regelmäßiger Berichterstattung begleiten.

Für die passende Dynamik sorgt das Arbeitsgerät der Race-Camp-Kandidaten: Als Trainingsfahrzeuge kommen mehrere 177 kW/240 PS starke Astra OPC zum Einsatz, für spätere Wettbewerbseinsätze stehen zwei Rennausführungen des Kompaktsportlers bereit. Hinzu kommt, dass die Marke mit dem Hauptschauplatz des Geschehens traditionsreich verbunden ist. Im Jahr 2005 hat Opel mit dem Astra OPC auf der Nordschleife einen Streckenrekord für die Fahrzeugklasse aufgestellt, einige Monate später gelang dies auch mit dem Zafira OPC als einem der weltweit schnellsten Serienvans. Opel plant weitere Rekordfahrten mit seinen OPC-Modellen.

Angesichts der guten Resonanz zum Start des OPC Race Camps mit fast 18.500 Interessenten im deutschsprachigen Raum denkt Opel darüber nach, das Race-Camp-Konzept auch in andere europäische Länder zu exportieren.



Opel präsentiert Corsa-Hybrid-Konzept

Zurück

Opel präsentiert Corsa-Hybrid-Konzept

Weiter

Opel GTC Studie

Zu dem GTC-Video bitte das Bild anklicken.

Opel GTC Studie. Der Vectra Nachfolger? Interessante Bilder über das Opel GTC Konzept gibt es hier! Kraftvoll, intelligent und schick: Mit dem GTC Concept gewährte Opel den Besuchern in Genf einen tiefen Blick in die Design-Schublade. Der neue Vectra lässt grüßen!
Opel läutet eine neue Ära in Sachen Design und Dynamik ein: auf dem 77. Genfer Salon (8. bis 18. März) feierte der GTC Concept Weltpremiere. "Die Studie zeigt die neue Interpretation der Marke Opel", erklärte Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel-Marketing. Der viersitzige Coupé-Schönling ist mit einem potenten 2,8-Liter-V6-Turbo-Benziner bestückt und leistet stolze 300 PS. Seine Kraft bringt das Aggregat über ein elektronisch gesteuertes Allradsystem auf den Asphalt. Das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern liegt bereits bei 1850 Umdrehungen an. Der Sprint bis 100 km/h soll in rund sechs Sekunden gelingen, bei 250 km/h wird abgeregelt.





Der neue Agila: Freundlich, dynamisch, flexibel

Fünf Türen, fünf vollwertige Sitze, das hohe Fassungsvermögen des Ladeabteils sowie die markentypische Flexibilität heben den umfangreich ausgestatteten neuen Opel Agila bereits aus dem Kreis seiner Wettbewerber hervor und er macht nun auch durch seinen inneren und äußeren Chic auf sich aufmerksam. Für agile Fortbewegung sorgen drei spritzige Motoren und das auf Fahrspaß abgestimmte Chassis. Eine Viergang-Automatik ist auf Wunsch erhältlich.  Der neue urbane Flitzer Opel Agila trifft die Balance von Vielseitigkeit und Chic: Mit fünf Türen und fünf Sitzen so praktisch wie die erste Generation, aber weitaus dynamischer gezeichnet. Er präsentiert sich mit ausgewogenen Proportionen, freundlichen Rundungen und einer markanten Seitengrafik.  Fünf Türen, fünf vollwertige Sitze, das hohe Fassungsvermögen des Ladeabteils sowie die markentypische Flexibilität heben den umfangreich ausgestatteten neuen Opel Agila bereits aus dem Kreis seiner Wettbewerber hervor und er macht nun auch durch seinen inneren und äußeren Chic auf sich aufmerksam. Für agile Fortbewegung sorgen drei spritzige Motoren und das auf Fahrspaß abgestimmte Chassis. Eine Viergang-Automatik ist auf Wunsch erhältlich.   Der neue urbane Flitzer Opel Agila trifft die Balance von Vielseitigkeit und Chic.  Angesichts seiner kompakten Außenmaße bietet der neue Opel-Mini Agila einen verblüffend großen Kofferraum: Im Normalfall passen unter die Gepäckraumabdeckung 225 Liter, und ohne Umbau kommt auch ein Sport-Kinderwagen unter. Wird die Lehne der Rücksitzbank - mit einem Handgriff - umgeklappt, steigt das Volumen auf die beachtliche Marke von 1.050 Liter - ein Bestwert in diesem Segment. Plus für die Variabilität: Rücksitzlehne und -bank lassen sich im Verhältnis 60:40 teilen. 





Neuer Opel Corsa GSi

Beim neuen Corsa GSi setzt Opel auf dezente Sportlichkeit und souveräne Leistungsentfaltung. Der 150 PS starke 1,6-Liter-ECOTEC-Turbobenziner macht das Auto bis zu 210 km/h schnell und sorgt für eine Beschleunigung von 8,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Für ent-sprechend agiles und sicheres Handling sorgt das tiefer gelegte Sportfahrwerk mit serienmäßigem ESP.  Sportlich auch beim Interieur: Beim neuen, 150 PS starken Opel Corsa GSi prä-gen unter anderem komfortable, in Charcoal/Rot gepolsterte Sportsitze mit hohem Seitenhalt, ein Lederlenkrad mit roten Farbeinsätzen, rote Sicherheitsgurte sowie Pedale im Alu-Look das dynamische Ambiente.  Optisch gibt sich der 150 PS starke neue Opel Corsa GSi dezent sportlich: Zu den Modifikationen im Exterieur zählen unter anderem Frontspoilerlippe, Heckschürzenlippe und Heckspoiler, in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller, verchromter Sportauspuff und 17-Zoll-Leichtmetallräder.  Optisch gibt sich der 150 PS starke neue Opel Corsa GSi dezent sportlich: Zu den Modifikationen im Exterieur zählen unter anderem Frontspoilerlippe, Heckschürzenlippe und Heckspoiler, in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller, verchromter Sportauspuff und 17-Zoll-Leichtmetallräder. 





Neuer Opel Agila auf der IAA

Auf der IAA im September stellt Opel den neuen Agila vor.

Sieben Jahre hat es gedauert, bis Opel einen Nachfolger ins Rennen der Micro-Vans schickt. Im September wird nun der neue Agila auf der IAA in Frankfurt vorgestellt.

Die zweite Generation wirkt auf den ersten Fotos eleganter und weniger klobig als der Vorgänger. Klein und wendig bleibt der Fünfsitzer, obwohl der Rüsselsheimer von 3,53 Meter auf 3,74 Meter Länge wächst und in der Breite um vier Zentimeter auf 1,68 Meter zulegt. Lediglich in der Höhe schrumpft der Neue um eine Handbreit auf 1,59 Meter.
Quelle: Autozeitung .... weiterlesen

Zurück

Der neue Agila

Weiter

Google

Opel baut den stärksten Corsa aller Zeiten

OPC-Powerpaket - Opel baut den stärksten Corsa aller Zeiten

192 PS und 225 km/h SpitzeCorsa-Fahrspaß in ReinkulturWeltpremiere für Corsa OPC in Genf

Rüsselsheim. Opel gibt beim neuen Corsa mächtig Gas. Nach dem erfolgreichen Marktstart der vierten Generation des Bestsellers schickt das Unternehmen jetzt die sportliche Top-Version ins Rennen. Der Corsa OPC treibt den dynamischen Charakter des Corsa auf die Spitze und verspricht mit Agilität und Fahrzeugkontrolle auf höchstem Niveau Fahrspaß in Reinkultur. Sein 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den kompakten Dreitürer in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht 225 km/h Höchstgeschwindigkeit. Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm, das sich kurzzeitig über eine so genannte Overboost-Funktion auf 266 Nm steigern lässt. Damit verfügt das jüngste Mitglied der sportlichen OPC-Familie über souveränes Durchzugsvermögen in allen Fahrsituationen. So erledigt der Corsa OPC den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang in nur
6,7 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei für diese Leistungsklasse genügsamen
7,9 Litern pro 100 Kilometer. Seine Weltpremiere hat der Corsa OPC auf dem Genfer
Automobilsalon Anfang März, die Markteinführung erfolgt kurz danach.

Auch optisch verkörpert das Corsa-Topmodell Sportlichkeit pur: Kraftvolle Front- und Heckschürzen mit markanten Kiemen und der Dachspoiler verleihen dem OPC einen starken Auftritt. Details wie der dunkel abgesetzte Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel verdeutlichen, mit welchem Engagement der Corsa zu einem charaktervollen Sportwagen weiterentwickelt wurde.

Dank umfangreicher Modifikationen besitzt das Fahrwerk einen eigenen, noch sportlicheren Charakter. Bei den intensiven Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife gelang es den Entwicklern, für den Corsa OPC eine ausgefeilte Balance von agilem Handling und ausgeprägter Fahrzeugkontrolle zu realisieren. Entscheidend tragen dazu ein stärkeres Hinterachsprofil und ein geänderter Einschweißwinkel der Torsionslenker-Hinterachse, eine neue Feder-/Dämpfer-Abstimmung und die Tieferlegung um zehn Millimeter bei. Auch die Abstimmung des serienmäßigen ESP, das im Corsa OPC abschaltbar ist, wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt der Neuling auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich. Für adäquate Verzögerung sorgt die üppig dimensionierte 16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten Bremssätteln: Vorn hat der Corsa OPC innen belüftete Scheibenbremsen mit 308 Millimetern Durchmesser, hinten kommen 264 Millimeter große Scheiben zum Einsatz. 
Konsequente Sportlichkeit dominiert auch im Cockpit des Corsa OPC. Neben den OPC-typischen Einstiegsleisten, chromeingefassten Instrumenten mit roten Zeigern und blau (wahlweise silbern) umrandeten Lüftungsdüsen fällt das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad ins Auge. Als weitere Reminiszenz an den Motorsport verfügt es zudem über eine Markierung im Scheitelpunkt. Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale unterstreichen das sportlich-hochwertige Ambiente. Eine Neuentwicklung sind die Recaro-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie haben den optischen Charakter von Rennsportsitzen, bieten optimalen Seitenhalt und schützen Fahrer wie Beifahrer durch integrierte Seitenairbags.

Mit Einführung des Corsa umfasst das OPC-Programm von Opel nun sechs Modelle. An der Leistungsspitze steht der 206 kW/280 PS starke Vectra OPC als Limousine oder Caravan. Zafira OPC - mit 231 km/h weltweit schnellster Serien-Van - und Astra OPC teilen sich den 177 kW/240 PS starken Turbo-Zweiliter. Das Triebwerk des Meriva OPC ist ein enger Verwandter der Corsa OPC-Motorisierung, mit 132 kW/180 PS und über 220 km/h Höchstgeschwindigkeit fährt der multivariable Fünfsitzer im Minivan-Segment allein auf weiter Flur.

„Die OPC-Modelle sind unsere sportlichen Speerspitzen. Sie laden die Marke emotional auf und wecken Leidenschaft. Deshalb passt die OPC-Version besonders gut zum neuen
Corsa, der als ein junges Auto positioniert ist, das jede Menge Spaß bereitet", fasst Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel-Marketing, zusammen. 





Opel will den Kapitän angeblich neu auflegen

Hamburg/Rüsselsheim - Opel will nach Informationen der Zeitschrift «Auto Bild» 2009 einen neuen Kapitän auf den Markt bringen. Die Neuauflage des Klassikers soll als neues Oberklasse-Modell den Signum ablösen, berichtet das Magazin.

Bis in die siebziger Jahre liefen Oberklasse-Fahrzeuge bei Opel unter dem Namen Kapitän vom Band. Ein Opel-Sprecher in Rüsselsheim bezeichnete den Bericht als «spekulativ». Es würde kaum zur bisherigen Namens-Philosophie passen, ein neues Modell mit einer alten Typbezeichnung zu versehen, hieß es.

Laut «Auto Bild» soll der neue Oberklasse-Opel konventionelle Türen und eine auf Wunsch versenkbare dritte Sitzreihe erhalten. Als Antrieb stünden Vier- und Sechszylinder-Motoren zur Wahl, darunter auch ein von General Motors entwickelter V6-Diesel.

Angaben aus Unternehmenskreisen zufolge ist es jedoch noch nicht sicher, ob es tatsächlich ein neues Modell für die Oberklasse bei Opel gibt. So sei es auch denkbar, dass der Vectra einen «Sprung nach oben» macht. Außerdem sei noch nicht über die Serienfertigung der Oberklasse-Studie Insignia entschieden, die Opel bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2003 enthüllt hatte. (dpa/gms)
http://www.ksta.de/html/artikel/1170145846942.shtml



Sparsamer und sauberer unterwegs mit Umrüst-Lösungen von Opel

Dank Autogas rund 40 Prozent Kraftstoffkosten sparen und Reichweite verdoppeln. Auch mit Dieselpartikelfilter-Nachrüstung umweltfreundlicher unterwegs 4,9 Millionen Servicekontakte im Jahr? Individuelle Lösung für jeden.

Neben den erfolgreichen Erdgasfahrzeugen Zafira CNG und Combo CNG (Compressed Natural Gas) bietet Opel künftig auch Autogas an: Die Opel Service Partner bieten ab März die fachgerechte Umrüstung der aktuellen Modellreihen Astra, Corsa, Meriva, Vectra und Zafira mit ausgewählten Motorvarianten an. Nach dem Umbau kann der Fahrer bequem per Schalter von Benzinbetrieb auf Autogas wechseln. Vorteile: Um bis zu 40 Prozent günstigere Kraftstoffkosten, reduzierte Schadstoff-Emissionen und ? dank des zusätzlichen, in der Reserveradmulde eingebauten Autogastanks ? doppelte Reichweite im Vergleich zum Basisfahrzeug mit Benzinantrieb. Die Euro-4-Einstufung bleibt erhalten, auf die Komponenten sowie den fachgerechten Umbau durch speziell geschulte Mitarbeiter gibt es zwei Jahre Garantie.

?Die Aufnahme der Umrüstkits in unser Produkt-Portfolio ist eine Entscheidung für Autogas und nicht gegen Erdgas, die Zielgruppen sind klar abgegrenzt. Autogas ist eine wichtige Ergänzung, um den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden?, erklärt Todd Gaffner, Direktor Service von Opel.

Auch für Besitzer von Dieselfahrzeugen hat Opel passende Nachrüstlösungen parat: Sie können sich einen Dieselpartikelfilter einbauen lassen und sind dann, wie die Käufer der meisten Opel-Neuwagen mit Selbstzünder, mit weißer Weste unterwegs ? auch bei Feinstaubalarm. Die intelligente Opel-Lösung verzichtet auf die Beimengung von Kraftstoffadditiven. Dank eines speziellen Regenerierungsverfahrens bleiben Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Leistung nahezu auf dem gleichen Niveau wie beim Betrieb ohne Filter. Neben Rußpartikeln werden die Emissionen von Kohlenwasserstoffen (HC) und Kohlenmonoxid (CO) wirkungsvoll abgesenkt, für die Reduzierung der Stickoxid-Emissionen (NOx) sorgen innermotorische Maßnahmen.

Todd Gaffner: ?Autogas und Partikelfilter sind zwei Highlights aus unserem Nachrüstprogramm. Hier wird der integrierte, auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmte Entwicklungsansatz von Opel-Zubehör besonders deutlich. Die hohe Qualität unserer Arbeiten im Service korrespondiert stets mit der Qualität unserer Produkte. Und das gilt für die allermeisten unserer 4,9 Millionen Servicekontakte pro Jahr ? von A wie Auspufftausch bis Z wie Zahnriemenwechsel.?
Adam Opel GmbH
Friedrich-Lutzmann-Ring
65423 Rüsselsheim

Quelle: pressrelations.de
Aufgenommen am: 23.02.2007 um 12:24:24
Verantwortlich: Opel



Dialogfähig: GM entwickelt Autos mit sechstem Sinn

Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation hilft, Unfälle zu vermeidenGPS und WLAN ermöglichen effektive Beobachtung des Verkehrsumfelds



Rüsselsheim/Dudenhofen. Den Fahrer rechtzeitig vor potenziellen Gefahren durch andere Fahrzeuge zu warnen und so Unfälle zu vermeiden – dieses Ziel stand bei der Entwicklung der neuen „V2V“-Systeme von General Motors im Vordergrund. V2V (vehicle-to-vehicle) steht für Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation. Mit entsprechender Technologie ausgerüstete Autos können miteinander kommunizieren und Informationen zum Beispiel über Position und Geschwindigkeit austauschen. Die Autofahrer werden so frühzeitig gewarnt, wenn ein Fahrzeug sich im toten Winkel befindet, in einem schlecht oder nicht einsehbaren Bereich steht oder sich auf die gleiche Kreuzung zu bewegt. Den Stand der V2V-Entwicklung demonstrierten jetzt GM-Ingenieure mit Autos der Marken Cadillac, Saab, Opel und Chevrolet im Testzentrum Dudenhofen.

„Autofahren ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Zu wissen, wo sich ein anderes Fahrzeug im unmittelbaren Umfeld befindet und wohin es sich bewegt, kann genauso entscheidend sein wie die Kontrolle über das eigene Fahrzeug“, erläuterte Hans-Georg Frischkorn, Executive Director, Global Electrical Systems, Controls and Software. „Mit der V2V-Technologie erweitern wir den Wahrnehmungsbereich des Fahrers im Sinne erhöhter Sicherheit im Verkehr, ohne ihn abzulenken oder gar zu entmündigen. Dieser ‚sechste Sinn’ ermöglicht es, potenzielle Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen und so Unfälle zu vermeiden sowie den Verkehrsfluss zu verbessern.“

GM setzt dabei auf erprobte und zuverlässige Komponenten, die aus dem Alltag bekannt sind: Die wesentliche Hardware besteht aus einem Mikroprozessor, GPS-Empfängern (Global Positioning System) und Wireless-LAN-Modulen. In einem Umkreis von mehreren hundert Metern können die Autos so miteinander kommunizieren und ihre Positionen sowie weitere Informationen wie Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Bewegungsrichtung austauschen.

Schon heute können Fahrzeuge mit einer Reihe von Sicherheitssensoren ausgerüstet werden. Dazu gehören zum Beispiel radargestützte Sensoren in Verbindung mit Geschwindigkeitsregelsystemen, Spurwechsel-Assistenzsystemen oder Sensoren für die Erkennung von Objekten im toten Winkel. Die Reichweite und den Abdeckungsgrad dieser Einzelsensoren kann GM mit seiner übergreifenden Technik wesentlich verbessern. Dies ermöglicht eine umfassendere Beobachtung und Bewertung der umgebenden Verkehrssituation. Das verspricht eine bessere und erschwinglichere Lösung bei stetig wachsenden Anforderungen an die Umfelderfassung.

Demonstration mit Szenarien aus der täglichen Fahrpraxis

Anhand einer Reihe praktischer Anwendungen machten die Experten von GM die Vorteile der neuen Technologie buchstäblich erfahrbar. So entschärft die Warnung vor einem Fahrzeug im toten Winkel die Gefahr, beim Spurwechsel einen anderen Verkehrsteilnehmer zu übersehen. Gleich mehrere Funktionen helfen, Auffahrunfälle zu vermeiden, wie sie tagtäglich durch schlechte Sicht, unübersichtlichen Straßenverlauf oder eine kurze Unachtsamkeit des Fahrers entstehen: Das System warnt vor einem auf der Straße stehenden Fahrzeug, noch bevor es der nachfolgende Fahrer beispielsweise hinter einer Kurve sehen kann, oder meldet ein Auto, das eine Notbremsung macht, an den nachfolgenden Verkehr. Registriert ein Auto, dass der Hintermann aufzufahren droht, warnt es mit blinkenden Rücklichtern und in dem anderen Wagen wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Dem Fahrer im herannahenden Auto bleibt so genügend Zeit für ein Brems- oder Ausweichmanöver. Je nach Situation erfolgen die Warnungen des Systems optisch, akustisch oder haptisch durch Vibrationen im Fahrersitz.

Ein weiteres Szenario ist die Kollisionswarnung beim Heranfahren an eine Kreuzung: Auch wenn kein Sichtkontakt zwischen den Fahrern zweier Autos besteht, erkennt das System einen drohenden Zusammenstoß schon im Vorfeld und warnt die Fahrer, wenn ein Eingreifen zwingend erforderlich ist – beispielsweise durch Bremsen. Gezielte Hinweise an andere Verkehrsteilnehmer können auch von Baustellen- oder Einsatzfahrzeugen ausgesendet werden, wenn eine Fahrspur endet oder eine Gasse zu bilden wäre.


Breite Verfügbarkeit für möglichst viele Fahrzeugklassen angestrebt

Ganz bewusst setzt GM hier auf eine Technologie, die auf kostengünstigen, bewährten Komponenten basiert und damit für viele Fahrzeuge zur potenziellen Serienausstattung werden kann. Die Alternative wäre es, extrem teure Hightech-Lösungen nur für wenige Fahrzeuge anzubieten. Frischkorn: „General Motors hat sich schon immer für die Demokratisierung von Innovationen eingesetzt. Unsere V2V-Systeme sind bezahlbar und in allen Fahrzeugklassen denkbar. Das ist besonders wichtig, weil sie als kooperative Systeme umso effektiver arbeiten, je mehr Fahrzeuge damit ausgestattet sind.“



WiredMinds eMetrics tracking with HotTracker