B&D-Forecast-Geschäftsführer lobt Produktivität des Kölner Ford-Werkes
Dudenhöffer: Ford ist in NRW der Auto-Champion
PR-inside.com 28.12.2006 18:17:35) -
Bei der Autoproduktion in Nordrhein-Westfalen hat Ford vor Mercedes und Opel klar die Nase vorn. Das geht aus einer neuen
Übersicht des Prognoseinstituts B&D-Forecast hervor, die der in Essen erscheinenden «Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung»
(Freitagausgabe) vorliegt.
Essen (ddp-nrw). Bei der Autoproduktion in Nordrhein-Westfalen hat Ford vor Mercedes und Opel klar die Nase vorn. Das geht aus einer neuen Übersicht des Prognoseinstituts B&D-Forecast hervor, die der in Essen erscheinenden «Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung» (Freitagausgabe) vorliegt. «Der Auto-Champion der letzten Jahre in NRW ist
klar Ford», sagte B&D-Forecast-Geschäftsführer Ferdinand Dudenhöffer dem Blatt.
In den vergangenen acht Jahren habe Ford seine Produktion in Köln um 200 000 Fahrzeuge ausgebaut, betonte der Branchenfachmann. Er stuft das Ford-Werk in Köln sogar als Maßstab für die Autoindustrie ein: «Niemand baut in Deutschland so schnell und effizient seine Autos wie Ford in Köln.» Der Fiesta werde dort in nur 15 Stunden gefertigt. «Ein Corsa aus Eisenach braucht 17 Stunden, ein Astra aus Bochum 27 Stunden, ein Golf aus Wolfsburg fast 50 Stunden.»
Insgesamt gibt es in NRW drei große Standorte für die Autoproduktion: Köln (Ford), Bochum (Opel) und Düsseldorf (Mercedes-Transporter).
Auch dem Düsseldorfer Mercedes-Transporter-Werk bescheinigt Dudenhöffer Erfolge. In der Landeshauptstadt wird das Modell Sprinter hergestellt. 2006 gab es dort einen Modellwechsel hin zur neuen Sprinter-Baureihe. Nach einem Rekord-Ausstoß von rund 150 000 Fahrzeugen im Vorjahr rechnet Dudenhöffer für 2006 mit etwa 130 000 Fahrzeugen und für das kommende Jahr mit etwa 155 000.
«Die Schlusslaterne in NRW trägt seit einigen Jahren klar Opel», sagte Dudenhöffer der Zeitung weiter. Im Jahr 2006 werde das Bochumer Werk auf nur 228 000 Fahrzeuge kommen. So tief sei die Opel-Produktion in Bochum seit über 30 Jahren nicht gefallen. Auch für das Jahr 2007 rechnet Dudenhöffer mit einem weiteren Rückgang der Bochumer Produktion um weitere 5000 Fahrzeuge.
Nordrhein-Westfalen werde damit seinen Rekord aus dem Jahre 2005 mit fast 800 000 produzierten Fahrzeugen im Jahr 2006 nicht wiederholen können.
(ddp) © ddp
Corsa-Auszeichnungen am laufenden Band
* In Großbritannien zum „Car of the Year 2007“ von Fachblatt „What car?” gekürt
* Bester Kleinwagen bei ADAC-Leserwahl und weitere Preise quer durch Europa
Rüsselsheim. Vor 14 Siegern aus anderen Fahrzeugklassen holte der Corsa als bester „Supermini“ den „Car of the Year“-Titel in Großbritannien. Den vom auflagenstarken Verbrauchermagazin „What Car?“ ausgelobten Preis nahm Vauxhall Managing Director Bill Parfitt gestern im Londoner Grosvenor House Hotel entgegen: „Diese renommierte Auszeichnung zeigt wie die hohe Kundennachfrage und das tolle Presseecho, dass der neue Corsa ein Volltreffer ist.“ Für das Auto des Jahres 2007 sprechen laut „What Car?“-Chefredakteur Steve Fowler neben dem großzügigen Platzangebot, der hohen Fertigungsqualität und wertigen Anmutung vor allem auch das überragende Sicherheitsniveau und das begeisternde Design: „Den in allen Belangen gelungenen Corsa haben wir als das beste neue Auto der vergangenen zwölf Monate kennengelernt.“
Der Corsa ist der beste Kleinwagen unter den automobilen Neuerscheinungen – so das ebenfalls gestern veröffentlichte Ergebnis des „Gelber Engel 2007“-Wettbewerbs. Knapp 20 Millionen Leser der „ADACmotorwelt“ und die Besucher der Automobilclub-Internetseite waren zur Wahl ihres Lieblingsautos aufgerufen. Carl-Peter Forster, Präsident von GM Europa, freute sich bei der großen „Gelber Engel“-Gala in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche über den Erfolg: „Dieses Resultat belegt, dass der neue Corsa das Zeug dazu hat, eine Führungsrolle im seinem Segment zu übernehmen.“
Die beiden jüngsten Auszeichnungen für den Corsa der vierten Generation bereichern eine stattliche Sammlung: Den Titel „Family Car of the Year“ erhielt der Corsa in Belgien vom flämischen Autofahrerverband in der Kategorie bis 14.500 Euro. Den „Autobest 2007“, die wichtigste Auto-Trophäe in Ost- und Zentraleuropa, verlieh die internationale Fachjury nach einem umfassenden 13-Kriterien-Check. 140 deutsche, österreichische und schweizerische Motorjournalisten ernannten den Sympathieträger zum „Topauto 2007“.
In Polen, Serbien und Kroatien erhielt der neue Corsa den Titel „Auto no 1“ von der jeweils länderspezifischen Ausgabe von „Autobild“. Zum „Car of the Year“ durch gleich zwei Journalistenorganisationen wurde er in Rumänien gewählt, in Kroatien kürte ihn der Journalisten- sowie der Automobilverband zum Sieger. Den Titel „Car of the Year“ konnte er zusätzlich in Serbien und Slowenien verbuchen.
Opel will mit neuem Corsa an die Spitze
Dresden. Mit der vierten Generation des Corsa schickt Opel ab Oktober ein für die Zukunft der Marke entscheidendes Modell an den Start. Der Kleinwagen soll bereits 2007 das nach dem Astra zweitwichtigste Fahrzeug werden und insgesamt etwa 20 Prozent der gesamten Opel-Produktion ausmachen. US-Mutter General Motors will den neuen Kleinwagen in Europa zum Marktführer in seiner Klasse machen. Ab heute wird die Neuauflage für vier Wochen in Dresden der internationalen Fachwelt präsentiert. Die Wahl der Elbe-Metropole als Präsentationsort begründet Opel damit, dass die Stadt nicht zuletzt durch den Wiederaufbau der Frauenkirche für einen imposanten Aufbruch stehe. Zudem spiele die Nähe zur Corsa-Fertigung Eisenach eine Rolle.
GM-Europe-Marketingchef Alain Visser hatte bereits bei der ersten offiziellen Vorstellung des Wagens Mitte Juli auf der London Motor Show das Absatzziel für 2007 auf 375.000 Einheiten beziffert. Das wäre ein Viertel mehr als in diesem Jahr noch vom Vorgänger verkauft werden sollen. Mit einem Einstiegspreis von weniger als 11.000 Euro wird der Corsa billiger sein als das Konkurrenzmodell Polo von Volkswagen.
Die Serienproduktion des Kleinwagens wird in Eisenach am nächsten Montag nach den Werksferien beginnen und für eine volle Auslastung sorgen, hieß es bei Opel Eisenach. 2007 sollen in dem Thüringer Werk insgesamt 180.000 Autos vom Band rollen. Das ist die höchste Stückzahl seit Eröffnung der Montagefabrik im Jahr 1992. In dem Thüringer Werk sind 1800 Mitarbeiter beschäftigt. GM hat am Standort für den Start des neuen Modells 150 Millionen Euro investiert. Daneben wird der Corsa im spanischen Saragossa produziert.
Der erste Opel Corsa kam im Jahr 1981 auf den Markt. Seither wurden nach Unternehmensangaben weltweit etwa 9,4 Millionen Fahrzeuge dieses Modells verkauft.
Quelle: http://www.dnn-online.de/dnn-heute/64909.html
Opel zeigt GT-Ausstellung in Berlin
Der neue Roadster und seine Ahnen in der Friedrichstraße
Berlin. Heute um 18.30 Uhr eröffnet Opel in seiner Hauptstadt-Repräsentanz in der Friedrichstraße die bereits in Rüsselsheim und auf der Techno Classica in Essen mit großem Erfolg gezeigte GT-Ausstellung. Star ist der neue Opel GT, der im nächsten Frühjahr auf den Markt kommt. Mit dem 260 PS starken Roadster erweckt das Automobilunternehmen die GT-Legende zu neuem Leben.
Opel gewährt mit der Ausstellung einen Einblick in die Geschichte des GT und würdigt einen Auto-Klassiker, der noch heute jede Menge Emotionen weckt. „Neben einer attraktiven Optik sollte der Opel-Sportwagen vor allem durch eine ausgefeilte Aerodynamik glänzen“, sagte der damalige GT-Designer Erhard Schnell bei der Ausstellungseröffnung.
Zu sehen sind der Experimental-GT von 1965 und der Dieselweltrekord-GT, der 1972 auf der Opel-Teststrecke in Dudenhofen zahlreiche Rekorde aufstellte. Außerdem dabei ist der Elektro GT, 1971 in Hockenheim sechsfacher Weltrekordler. Zur Ausstellung gehören auch die 1969 auf der IAA präsentierte Studie Aero GT sowie ein früher Serien-GT, der 1968 in Bochum vom Band lief. Unter dem Motto „Nur Fliegen ist schöner“ können sich die Besucher auf großformatigen Infotafeln und Bildschirmen ausführlich über die Geschichte des Opel GT informieren.
Die Ausstellung in der Friedrichstraße 94, Berlin-Mitte, läuft bis Mitte Juli. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Der neue Opel Corsa: "Ein bisschen frech darf sein"
Frisches Design und innovative Technik mit Spaßfaktor
Rüsselsheim / London. Mit selbstbewusstem Blick im freundlich-markanten Gesicht erwartet der neue Opel Corsa seinen ersten öffentlichen Auftritt in London: Die pulsierende europäische Trendmetropole mit der jungen British International Motor Show (18. – 30. Juli) ist Schauplatz der Weltpremiere. Unverwechselbare Kennzeichen des neuen Corsa: eigenständiges Design mit sportlich-kraftvoller Linienführung, neu entwickeltes Fahrwerk für agile und sichere Kurvenfahrt, neue Hightech-Accessoires für die Klasse, hochwertiges Interieur mit großem Spielraum zur Individualisierung und viel Platz mit Zuhause-Gefühl inklusive. Die vierte Generation des Opel-Sympathieträgers, allein in Europa bisher über 9,4 Millionen mal verkauft, kommt im Oktober 2006 in den Handel.
Stimmen zum neuen Corsa:
Carl-Peter Forster, President General Motors Europe: „Präzision, Dynamik, Substanz. Ich liebe Autos mit Substanz, und der Corsa gehört dazu. Das macht ihn zu einem selbstbewussten Opel-Markenbotschafter, der Qualität nicht nur äußerlich repräsentiert. Und er macht Spaß, fährt sich mit seinem neuen agilen Fahrwerk so sportlich wie er aussieht.“
Hans Demant, Opel-Chef: „Meine Formel: kleines Auto, großer Fahrspaß. Den hatten wir schon, als wir auf den anspruchsvollsten Teststrecken der Welt den neuen Corsa zum Kurvenflitzer trimmten. Ausgezeichnete Fahrdynamik, perfektes Handling und starke Bremsen – das sind Merkmale, die ich heute von einem neuen Opel erwarte.“
Niels Loeb, Chef des Corsa-Design-Studios: „Ein bisschen frech darf sein, gerade unser coupé-artiger dreitüriger Corsa - ein richtiger Blickfang. Und schauen Sie ihm ins Gesicht: Er lächelt keck mit leuchtenden Augen. So wollten wir ihn haben, einzigartig außen wie auch innen, mit einem neuen Wohlfühl-Gen für die Klasse. Bitte einsteigen...“
Alain Visser, Geschäftsführer Europäisches Opel Marketing: „Spannend, unkonventionell, kreativ, jede Menge Dynamik. Das ist London pur, das ist auch Corsa pur. Für mich ist London deshalb der ultimative Ort für die Weltpremiere des Corsa mit seiner richtigen Mischung aus Fun und Energy. Wir nennen das Funergy.“
Steckbrief neuer Corsa:
* Design: Schlank gestreckte Silhouette, Dachlinie wie ein Coupé, athletische Konturen, muskulöse Schultern - der dreitürige Corsa transformiert die kompakten Abmessungen (Länge/Breite/Höhe: 3,99/1,71/1,49 m), den längeren Radstand, (2.511 mm) und die breitere Spur (1.473/1.458 mm) in ausgeprägt sportliche Proportionen
* Interieur: Geräumiger; dominierende Fahrerposition und komfortables Ambiente, breite Palette von Ausstattungen mit korrespondierenden Farben, Materialien und Dekors bis hin zu Klavierlackoberflächen, transluzente beleuchtete Bedienknöpfe und Schaltersymbole (jeweils je nach Ausstattung), clever gestaltete Ablagen
* Fahrwerk: Komplett neuentwickelt; Fahrdynamik und Agilität auf höchstem Niveau; auf Wunsch neues Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP mit EUC (Enhanced Understeering Control), bremst im Bedarfsfall bis zu vier Räder ab; serienmäßig ABS mit CBC (Cornering Brake Control); Bremsassistent; erstmals in der Klasse variabel-progressive Sport-Servolenkung; tiefergelegtes Sportfahrwerk und große 17-Zoll-Räder auf Wunsch
* Motoren: Drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Dieselmotoren, Hubraum
1,0 bis 1,4 Liter, Leistung 60 bis 90 PS, Vierventil-Technik; in Kürze zusätzlich neuer 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter; Benziner mit der treibstoffsparenden Opel-TWINPORT-Technologie; Partikelfilter - eine Besonderheit in der kleineren Hubraumklasse - auch für die 1,3 Liter-Diesel erhältlich
* Hightech: Technik-Paket mit neuen Details für die Klasse: u. a. Halogen-Abbiege- und Kurvenlicht, innovatives Infotainment-Programm, Navigationssysteme mit CD- bzw. DVD-ROM, CD-Radio mit MP3-Player, Mobiltelefon mit Sprachsteuerung und BluetoothTM-Schnittstelle, Vernetzung künftiger Handy-Generationen inklusive,
Reifen mit Notlaufeigenschaften („Run Flat Tires“)
* Individualisierung: Vielfältige Möglichkeiten zur Individualisierung, nicht nur nach geschmacklichen Präferenzen, sondern zum Beispiel auch für elektronisch zu speichernde Werte für das automatische Abrufen zahlreicher Einstellungen wie etwa jener der Klimatisierungsautomatik oder der Infotainment-Systeme, elektrisch beheizbares Lenkrad, Panorama-Sonnendach.
Deutschland macht den Opel-Test: Vom 18. April an können Interessenten einen Opel wie das Topmodell Signum für bis zu drei Tage testen. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni.
"Deutschland macht den Opel-Test" geht in die zweite Runde
Interessenten können bis zu drei Tage einen Opel probefahren
Zusatzangebot: Null-Prozent-Finanzierung
Rüsselsheim. Mit der Neuauflage der erfolgreichen Probefahrtaktion „Deutschland macht den Opel-Test“ geht Opel auch in diesem Jahr gezielt auf Kunden zu. Vom 18. April an können Interessenten einen Opel vom vielseitigen Minivan Meriva bis zum Topmodell Signum für bis zu drei Tage testen. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni. Alain Visser, Geschäftsführer für Vertrieb, Marketing, Service und europäisches Marketing der Adam Opel GmbH, erklärt: „Wir wollen potenzielle Kunden von der Qualität, Vielseitigkeit und Dynamik unserer Autos überzeugen. Das gelingt uns nicht mit Fahrzeugprospekten und pfiffigen Werbefilmen allein. Die Leute müssen sich vielmehr hinter das Steuer setzen und live erleben, wie viel Fahrspaß unsere Autos bieten.“
Parallel zur Testaktion macht der Rüsselsheimer Hersteller den Kunden ein sehr interessantes Finanzierungsangebot mit null Prozent Zinsen. 2005 fanden bei der Aktion „Deutschland macht den Opel-Test“ 210.000 Testfahrten statt, europaweit waren es mehr als 550.000.
Dienstwagen nach Maß: Der Vectra Caravan Business verfügt ab Werk über spezifische Ausstattungsattribute, die von Großkunden am stärksten nachgefragt werden
Dienstwagen nach Maß: Business-Modelle Vectra und Signum
Mehrwert-Ausstattung und Netto-Preisvorteile von bis zu 2.809 Euro für Flottenkunden
Rüsselsheim. Mit der neuen Business-Modellreihe macht Opel Großkunden besonders attraktive Angebote: Die Flottenfavoriten Vectra Caravan, Vectra Limousine 4- und 5-türig sowie Signum verfügen ab Werk über die Attribute, die von gewerblichen Bestellern am stärksten nachgefragt werden. Die Dienstwagen nach Maß sind ab sofort in vier Ausstattungslinien mit Netto-Preisvorteilen von bis zu 2.809 Euro bestellbar.
Alain Visser, Opel-Geschäftsführer für Vertrieb, Marketing und Service, erklärt: „Viele Unternehmen kalkulieren derzeit scharf, wenn es um Dienstwagen geht, zugleich sind die Ansprüche an die Ausstattung stark gestiegen. Wir bieten jetzt exklusive Hightech-Features wie die Telefonvorrüstung mit Bluetooth und Sprachsteuerung oder den individuell einstellbaren, klimatisierten Leder-MultiContoursitz mit einer Preiskalkulation, zu der man nicht nein sagen kann.“
Die neuen Vectra- und Signum-Sondermodelle können in den vier Varianten Business (Preisvorteil: 1.614,66 Euro), Business Plus (1.759,48 Euro), Business Executive (2.588,79 Euro) und Business Sport (2.809,48 Euro) mit einer breiten Palette wirtschaftlicher und leistungsfähiger ECOTEC-Triebwerke kombiniert werden – fünf Benzin- und vier CDTI-Turbodieselmotoren stehen zur Auswahl. Das gute Restwertverhalten und die außerordentliche Zuverlässigkeit aller Opel-Fahrzeuge geht unter anderem aus dem „Auto Bild“-Qualitätsreport 2006 hervor: Hier erntete Opel als erfolgreichste deutsche Marke Top-Bewertungen in puncto Zuverlässigkeit, Langzeitqualität, Service und Kundenzufriedenheit.
Opel auf dem 76. Internationalen Automobilsalon in Genf
Dynamik, Emotionen und viel Open-Air-Fahrspaß
· Der neue Opel GT: Weltpremiere des offenen Sportwagens
· Astra TwinTop: Dynamisch-elegantes Cabrio-Coupé kurz vor Marktstart
· Meriva: Neues Design, neue Technik und OPC-Performance
· Zafira 1.6 CNG: Neuauflage des Erdgas-Vans
· Signum Sport: Neuer Spitzenmotor 2.8 V6 Turbo S mit 250 PS
Rüsselsheim. Zum 76. Genfer Automobilsalon (2. bis 12. März 2006) präsentiert Opel dem internationalen Publikum eine Weltpremiere und zahlreiche Produktneuheiten. Erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wird auf dem Stand in Halle 2 des Genfer Palexpo der neue Opel GT. Mit scharf geschnittenem Design, Heckantrieb und 260 PS starkem Turbomotor knüpft der Neue an das erfolgreiche Konzept des ersten, legendären GT an, den Opel 1968 auf den Markt brachte. Neben dem aufregenden Zweisitzer, dessen Verkaufsstart für Frühjahr 2007 geplant ist, stehen zwei weitere Modelle im Rampenlicht, die das Open-Air-Angebot von Opel eindrucksvoll komplettieren: Das dynamisch gezeichnete Cabrio-Coupé Astra TwinTop mit seinem dreiteiligen Stahl-Klappdach ist ein vollwertiger und vielseitiger Viersitzer, der im Mai rechtzeitig zum Beginn der Freiluft-Saison zu den Opel-Händlern kommt. Wie sein kleinerer Bruder Tigra TwinTop, beeindruckt der Oben-ohne-Astra mit einer cleveren Verdeckkonstruktion, die ein üppiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck mit harmonischen Karosserieproportionen verbindet.
Als Verwandlungskünstler tritt auch der multivariable Mini-Van Meriva an, der sein neues Gesicht auf dem Opel-Messestand selbstbewusst zur Schau stellt. Er erscheint in aktualisiertem Design, mit neuen Motoren und exklusivem Hightech-Paket. Ganz neu im Meriva-Programm ist die 180 Turbo-PS starke und über 220 km/h schnelle OPC-Hochleistungsversion des Multitalents. Der Meriva OPC erweitert die sportlich-exklusive OPC-Familie, die nach Astra OPC, Zafira OPC sowie Vectra OPC und Vectra Caravan OPC auf fünf Modelle angewachsen ist. Konsequent auf Wirtschaftlichkeit und vorbildliches Umweltverhalten setzt die Neuauflage des Zafira 1.6 CNG (Compressed Natural Gas) mit monovalentem Erdgasantrieb.
Opel zeigt in Genf darüber hinaus einen Querschnitt durch seine aktuelle Modellpalette, die sich im neuen Jahr vielseitiger und attraktiver denn je präsentiert: Neue Spitzenmotorisierung im Opel Signum ist das auf 184 kW/250 PS erstarkte 2.8 V6 Turbo S ECOTEC-Triebwerk (bisher 169 kW/230 PS), das die Fahrt im Signum Sport noch zügiger und souveräner macht. Das Topmodell der Opel-Flotte steht serienmäßig auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im Y-Speichen-Design und unterstreicht damit seinen dynamischen Anspruch. Zweiter neuer Motor im Signum ist der bereits aus dem Zafira bekannte, hochmoderne 1,8-Liter-Benziner mit 103 kW/140 PS. Der Vierventiler-Vierzylinder hält nun auch Einzug in die Astra- und Vectra-Familie.
"Nur Fliegen ist schöner"
Opel baut wieder einen GT
Opel will mit einem neuen Roadster den GT-Mythos wie aufleben lassen.
Der offene Sportwagen hat auf dem Genfer Automobilsalon im März seine Premiere. Ein "scharf geschnittenes" Design, klassischer Heckantrieb und ein neu entwickelter Zweiliter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung gehören zu den wichtigsten Merkmalen.
Der neue GT soll an das Konzept des gleichnamigen legendären Coupés aus den sechziger Jahren anknüpfen. Nach Angaben von Opel-Sprecher Manfred Daun soll er in erster Linie dessen Philosophie aufgreifen - ein Retrodesign werde es nicht geben. Daher sieht er auch einen offenen GT als legitimen Nachfolger des geschlossenen historischen Vorbilds. Opel warb seinerzeit mit dem Slogan "Nur Fliegen ist schöner" für den GT-Sportwagen, der mit einer "Coke Bottle"-Taille, bauchigen Kotflügeln und Klappscheinwerfern viele Autofans begeisterte.
Laut Daun steht der neue Sportwagen auf einer gemeinsamen Plattform mit den Roadstern Sky und Solstice der US-Schwestermarken Saturn und Pontiac. Auf deren Basis werde für Europa eine Opel-Variante entwickelt. Weitere Einzelheiten will der Hersteller erst kurz vor der Automesse bekannt geben.
http://www.n-tv.de/624402.html
Papa hat es jetzt eilig
Opel bestückt den kleinen Familienvan Meriva mit einem 180-PS-Turbomotor
Sicher weiss das auch die Chefetage von Opel: Autos wie den Meriva kauft man, weil sie außen klein sind und innen groß. Weil sie vernünftig, flexibel und nicht teuer sind. So gesehen ist die Entscheidung, den Meriva OPC mit 180 PS anzubieten, ein schwerer unternehmerischer Fehler.
Andererseits: Wo, wenn nicht in kleinen Autos, macht ein bissiger Turbo richtig Spaß? 8,2 Sekunden bis Tempo 100 - da spürt man schon einen deutlichen Druck im Rücken, wenn man Gas gibt. Tempo 222 ist möglich, und auch dann liegt der straffer abgestimmte Meriva OPC noch stabil.
Doch auf der Landstraße zeigen sich auch die fahrdynamischen Grenzen des 23 000-Euro-Wägelchens: Trotz Tieferlegung bleibt der Meriva nun mal ein Van und trägt den Schwerpunkt deutlich höher als echte Sportwagen. Außerdem zerrt der Motor mit seinen 230 Newtonmeter Drehmoment so kräftig an den Vorderrädern, daß der Fahrer es in der Lenkung deutlich spüren kann.
Spaß macht eine Runde im Meriva OPC trotzdem, als automobile Lebenspartner aber sind die anderen neuen Versionen besser geeignet. Da ist der 1,6-Liter-Benziner, der mit 105 PS zwar kaum mehr leistet als der 1,8 Liter große Vorgänger. Doch der Normverbrauch des Neuen liegt mit 6,7 l/100 km um acht Prozent niedriger.
Auch die neue Basismotorisierung bei den Diesel-Modellen setzt vor allem auf Wirtschaftlichkeit. Der nur 1,3 Liter große Motor ist ein Überbleibsel aus der Zusammenarbeit mit Fiat, die mittlerweile wieder Geschichte ist. Die 75 PS des kleinen Diesels reichen fürs tägliche Vorankommen, Fahrspaß bleibt aber aus (0-100 km/h in 17,3 Sekunden). Freude kommt eher an der Tankstelle auf, wenn im Schnitt nur fünf Liter pro 100 Kilometer nachgefüllt werden müssen. Dem guten Umweltgewissen dient zudem der serienmäßig eingebaute Rußfilter.
16 235 Euro ruft Opel für den Basis-Diesel auf, der damit 790 Euro mehr kostet als der neu vorgestellte Benziner. Billig sind beide nicht, aber gut ausgestattet: ABS und ESP gehören in allen Meriva-Versionen zum Standard. Hinzu kommt das Sitzsystem, bei dem die äußeren Rücksitzplätze zur Seite und nach hinten geschoben werden können, so daß die Passagiere wirklich viel Platz haben. Wer viel Gepäck befördern muß, schafft mit wenigen Griffen eine ebene Ladefläche, ohne die Sitze ausbauen zu müssen.
500 000 verkaufte Exemplare seit 2003 sprechen dafür, daß die Kunden den Meriva mögen. Die leichten Retuschen an Scheinwerfern und Grill werden daran nichts ändern. Interessant: Ab sofort ist der Meriva als erstes Auto seiner Klasse auch mit aktivem Kurvenlicht zu haben - die Scheinwerfer folgen dem Lenkeinschlag und leuchten die Kurve besser aus. ws
http://www.wams.de/data/2006/02/19/847762.html






