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Informationen rund um die Energie

Gemeinsam wollen wir uns gegen ungerechtfertigte Gas- und Strompreiserhöhungen wehren, uns über Möglichkeiten des Umgangs mit den Energieversorgern beraten, Musterschreiben an die Versorger erklären und weitere Schritte planen.





Düstere Wolken über Opel Rüsselsheim

Saab 9-3 Produktion in Schweden

GM zieht Bauauftrag von Opel ab

Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) hat bei den Produktionsplänen für Europa eine Kurskorrektur vollzogen. Der Konzern hat offenbar vor, in Kürze die Fertigung der nächsten Generation des Saab-Modells 9-3 statt nach Rüsselsheim ins Stammwerk der Schweden zu vergeben.

Nach Informationen aus Unternehmenskreisen wird sich der GM-Aufsichtsrat voraussichtlich im Juni mit dem Thema befassen. Der Autobauer gibt damit dem schlecht ausgelasteten Saab-Werk Trollhättan den Vorzug vor dem Opel-Stammwerk, das den Wagen der Planung nach ursprünglich hätte bauen sollen.

Zum Ausgleich erwäge das GM-Management um Europachef Carl-Peter Forster, Aufträge auf Basis der Astra-Plattform oder des Chevrolet Epica nach Rüsselsheim zu vergeben, heißt es im Konzern. Ein Sprecher von GM Europa (GME) wollte die Pläne nicht kommentieren: "Unser Management äußert sich im Moment noch nicht zum Produktionsstandort des zukünftigen Saab 9-3." Das Management habe aber gerade glasklare Zusagen für Auftragsvolumina an die Werke gegeben. Hieran werde sich der Hersteller halten, sagte der Sprecher.
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Opel auf dem 78. Automobil-Salon in Genf

20 neue Modelle bis 2012

Opel Rüsselsheim. Lean Field

Neun Milliarden-Investment stärkt Opel

* Produktoffensive mit 20 neuen Modellen
* Wachstumsstrategie für deutschen Markt
* Zukunftsverträge sichern Standorte
* Elektroauto mit vergrößerter Reichweite in Entwicklung

Rüsselsheim. General Motors Europa investiert bis 2012 insgesamt neun Milliarden Euro in Opel und stärkt so seine Kernmarke. 6,5 Milliarden Euro fließen allein in die Entwicklung neuer Automodelle und neuer Antriebssysteme. Darüber hinaus investiert das Unternehmen kräftig in seine deutschen Werke Rüsselsheim, Bochum, Kaiserslautern und Eisenach. Dies gab heute GM Europa-Präsident Carl-Peter Forster bei einer Pressekonferenz in Rüsselsheim bekannt. Zugleich wies Forster auf die am Vorabend mit der europäischen Arbeitnehmervertretung vereinbarten Zukunftsverträge hin. Diese garantierten den europäischen Astra-Werken Produktionskapazitäten und Auslastung.

In das Anfang 2002 in Betrieb genommene neue Werk Rüsselsheim investiert GM Europa 900 Millionen Euro. Rüsselsheim baut ab Herbst 2008 eine neue Fahrzeuggeneration der gehobenen Mittelklasse, beginnend mit dem Opel Insignia. Bochum erhält Investitionen in Höhe von 650 Millionen Euro, um das Werk auch langfristig wettbewerbsfähig zu machen und die Produktion der nächsten Astra-Generation vorzubereiten. „Opel Bochum ist bereits einen großen Schritt vorangekommen und ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Traditionswerk durch konsequente Neustrukturierung und das große Engagement der Beschäftigten seine Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen kann“, sagte Forster. Ins thüringische Eisenach gehen Investitionen in Höhe von 240 Millionen Euro. Ferner wird das Werk Kaiserslautern nicht, wie bisher geplant, verkauft, sondern mit einem Investment von 50 Millionen Euro zu einem Zentrum der Komponentenfertigung ausgebaut.

20 neue Modelle bis 2012 , Elektroauto mit vergrößerter Reichweite
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GM mit dunkelrotem Quartalsabschluss

Im Nordamerika-Geschäft sind die Verluste wieder g

Im Nordamerika-Geschäft sind die Verluste wieder gestiegen

General Motors Corp. (GM) hat für den Abschnitt Januar bis März trotz besseren Ergebnissen im internationalen Geschäft einen Konzernverlust von 3,25 Mrd. $ ausgewiesen.

General Motors Corp. ( GM ) hat für das erste Quartal erneut einen massiven Reinverlust von 3,25 Mrd. $ oder $ 5.74 je Aktie geschrieben. Das Ergebnis wurde erneut durch Restrukturierungskosten in Nordamerika belastet sowie durch eine Wertberichtigung auf der 49%igen Beteiligung an GMAC Financial Services in Höhe von 1,45 Mrd. $ sowie weitere Rückstellungen von 731 Mio. $ im Zusammenhang mit dem Sanierungsverfahren der ehemaligen Teile-Tochter Delphi Corp. Ohne die Sonderbelastungen betrug der Quartalsverlust 350 Mio. $ oder 62 Cent je Aktie.
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Legends never die - Chevrolet Camaro

GM investiert Milliarden in deutsche Opel Werke

Rick Wagoner, GM Chef

General Motors Europa steigert Absatz und Vorsteuergewinn - Marktanteil sinkt - Werk Kaiserslautern bleibt erhalten

Rüsselsheim - Mit einer Milliardeninvestition soll der Autobauer Opel wieder auf die Erfolgsspur gebracht werden. Der Mutterkonzern General Motors (GM) werde in seinem Europageschäft (GME) seine Kernmarke stärken und dafür in den nächsten fünf Jahren neun Mrd. Euro investieren, kündigte GME-Präsident Carl-Peter Forster an. Ein Ziel der Strategie sei, den Marktanteil von Opel in Deutschland wieder auf eine "deutlich zweistellige Größe" zu erhöhen, sagte Opel-Vertriebschef Thomas Owsianski. Dies solle allerdings nicht um jeden Preis geschehen, sagte Forster: "Wir wollen die Profitabilität steigern und vermehrt auf Flotten setzen, die höhere Margen versprechen."
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"Europa-Erfolg hängt von Opel ab"

Carl Peter Forster. GM-Europa Chef

GM will mit Milliardeninvestitionen Geschäft ankurbeln/Auch Standort Rüsselsheim profitiert

RÜSSELSHEIM Von den neun Milliarden Euro, die GM Europa bis 2012 in die Kernmarke Opel investiert, fließen 6,5 Milliarden in die Entwicklung neuer Automodell und neuer Antriebssysteme. Von den übrigen 2,5 Milliarden Euro sollen die Werke profitieren. Rüsselsheim erhält davon 900 Millionen Euro.
Es gehe darum, die Kernmarke zu stärken, sagte GM Europa-Präsident Carl-Peter Forster gestern in Rüsselsheim: "Unser Erfolg in Europa steht und fällt mit Opel." Ziel der neuen Strategie sei es jedoch nicht, Marktanteile um jeden Preis zu erkaufen. "Wir wollen die Profitabilität erhöhen und verstärkt auf Fahrzeuge mit höheren Margen setzen", erläuterte Forster. Als Zukunftsmarkt bezeichnete er einmal mehr Russland, wo Opel und Chevrolet derzeit schon einen Marktanteil von 11,6 Prozent hätten. "Sehr bald wird Russland der größte Markt in Europa sein", prognostizierte er.
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Opel Insignia: A New Design Language For A New Era

Mit dem Insignia löst Opel den Vectra ab

Opel Insignia: Weg da, Vectra

Opel schafft Platz im Modellprogramm. Zum einen soll der Insignia den Vectra ersetzen, zum anderen soll der deutlich gewachsene Rüsselsheimer die abgewanderten Omega-Fahrer zur Marke zurückholen. Premiere feiert der Insignia auf der London Motor Show.

Insgesamt legt der Neue um 22 Zentimeter auf 4,83 Meter zu, wobei rund acht Zentimeter auf den vorderen Überhang entfallen, der so für die neuen Fußgängerschutzrichtlinien gerüstet wurde. Um die Proportionen zu erhalten wurde die Dachlinie um 2,4 Zentimeter auf 1,484 Meter angehoben, die Breite wuchs auf 1,852 Meter und auch das Heck wurde verlängert. Der Radstand legt um 37 Millimeter auf 2,737 Meter zu. Das kofferraumvolumen liegt bei 500 Litern.

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Der neue Opel INSIGNIA

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Anmerkung: www.opelblitz.info ist eine private Opel Mitarbeiter Homepage und steht in keiner Verbindung zu der offiziellen Homepage der Adam Opel AG